1. Wie Alkohol mein Leben veränderte


    Datum: 11.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byperdimado

    ... einen Spott zu ihm, wobei das Grölen eher ein Lallen war. Die Beiden sahen mich darauf grinsend an, wobei ich ihnen noch einmal zuprostete.
    
    Darauf war mein Glas wieder leer, und bevor ich mich setzen konnte, musste ich zurück in die Küche. Nun machte es aber bei mir Klick. Den folgenden Sex wollte ich, nur war der für mich nicht viel besser, wenn ich nicht sturzbetrunken war? Außerdem, wie schnell wird man von dem ganzen Alkohol abhängig, wenn man jedes Wochenende volltrunken rumlief? Auf etwas Anderes lief es ja gerade nicht raus, sie wollten mich abfüllen und sich anschließend an mir vergehen. Mir war das recht, mehr als recht, denn das letzte Wochenende schrie nach Wiederholung, von mir aus sogar jedes Wochenende. Grins, so wie es aussah, wollten heute sogar beide zusammen über mich herfallen.
    
    Obwohl der ganze Alkohol meine Sinne bereits vernebelte, kippte ich den Rest der Flasche in den Ausguss. Aus dem Wandschrank holte ich eine weitere Flasche und brachte noch die leere Flasche aus dem Altglas mit. Die Hälfte des Wodkas landete im Ausguss und die halb volle Flasche stellte ich in die Kühlschranktür. Die leere Flasche aus dem Altglas füllte ich mit Wasser und legte sie in das oberste Fach des Kühlschranks.
    
    Als ich aus dem Wohnzimmer das Jubeln von Michi hörte, legte ich mich mit dem leeren Glas in der Hand auf den Boden und tat so, als sei ich hier volltrunken hingefallen. Lange musste ich nicht warten, da kam Klaus in die Küche, um nach mir zu schauen. Als ...
    ... er mich so auf dem Boden sah, kam aber keine Sorge auf, stattdessen rief er nach Michi. Der beugte sich zu mir runter und gab mir sanfte Klapse auf die Wange. „Die hat sich voll die Kante gegeben", meinte darauf Klaus, „schau mal, die Flasche war vorhin noch voll."
    
    Mittlerweile schlug ich meine Augen auf und lallte zu Michi: „Krieg ich noch einen?" Mir wurde das Glas aus der Hand genommen und ich hörte, wie Klaus den Kühlschrank öffnete. „Boh, die zweite Flasche ist auch schon halb leer", stöhnte er darauf, doch ich bekam meinen weiteren Drink. „Schön austrinken", forderte er mich auf, als er mir das Glas an die Lippen hielt. Gehorsam trank ich es gleich leer, während Michi mir bereits unter mein Shirt griff.
    
    „Lass uns die Spiele beginnen", meinte er dabei zu Klaus, „so besoffen bekommt das Flittchen sowieso nichts mehr mit." Darauf stellte er das Glas ab und zog mir das Shirt über den Kopf. Bei meinem anschließenden Protest legte er einfach seinen Mund auf meine Lippen und schob seine Zunge in meinen Mund. Dabei nestelte er schon an meinem BH und darauf lag ich oben ohne in seinem Arm. Von Klaus bekam ich keine Hilfe, dafür öffnete der meine Hose und zog sie mir gleich mit Slip runter. Das Einzige was sie mir ließen, waren meine Söckchen.
    
    Darauf wurde ich von vier Händen aufgehoben und sie trugen mich zur Ottomane in unserem Wohnzimmer. Hier konnte ich mich vor den Händen nicht mehr retten, die meinen ganzen Körper abgriffen und mein Klaus schien dabei keinerlei ...
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