1. Lucia - Leben einer Konkubine 01


    Datum: 03.12.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bySecretSerenade

    ... hoffe, du hast gut zugesehen", sagte sie leicht außer Atem. "Konzentriere dich aber nicht ausschließlich auf seinen Schwanz, sondern verwöhne auch andere Stellen!" Dabei spitzte sie die Lippen und saugte leicht an seinem Hoden. "Wechsle ab, was du mit ihm anstellst. Lecke seinen Schaft, spiele mit der Zunge an seiner Eichel, nimm ihn ganz in den Mund oder sauge leicht."
    
    Dann umgriff sie seine Männlichkeit und begann sie mit der Hand langsam zu massieren. Dabei bewegte sie ihre Hand vor und zurück. "Es gibt keinen Mann, der das nicht schon einmal an sich selbst getan hätte. Deshalb kennen sie sich auch exzellent damit aus. Es ist also keine Art, um sie auf ausgefallene Weise zu beglücken. Trotzdem kannst du sie in manchen Situationen einsetzen. Beispielsweise, wenn es spontan ist oder schnell gehen soll. Aber natürlich kannst du auch damit anfangen und dann mit dem Mund weiter machen. Außerdem hast du eine Hand frei, um seinen Körper weiter zu verwöhnen."
    
    Mit ihrer linken Hand umfasste sie nun leicht seine Eier. Tertia wurde schneller. "Ich lasse ihn jetzt kommen. Du wirst herausfinden, dass Männer es lieben, wenn sie auf deinen Körper spritzen dürfen. Besonders beliebt sind Brüste oder Gesicht. Oh, und natürlich dein Hinterteil."
    
    Mit schnellen Bewegungen bearbeitete sie seinen Schwanz. Er begann bei jedem Stoß leise zu stöhnen. Tertia verlangsamte, aber machte beständig weiter. Dann stieß der Sklave ein lautes "Aah - aah" aus und atmete anschließend lange lautstark ...
    ... aus. Ein massiver Schwall seines Samens schoss aus seinem Penis und verteilte sich auf Tertias Stirn, die ihn lächelnd entgegen nahm. Noch zwei weitere Entladungen folgten, welche sie mit ihrem Mund auffing und genüsslich kostete. "Mhmm, das schmeckt gut! Findest du das heiß, Kleine?", fragte sie mich.
    
    Doch ich kannte die richtigen Worte nicht, um zu beschreiben, was das Zusehen mit mir machte. Es drängte mich, nicht nur passiv danebenzustehen, sondern selbst Hand anzulegen. In meiner Vagina pulsierte es heftig. Ich wollte mich selbst berühren, um dem juckenden Verlangen nachzugeben. Es berührte mich so stark, dass meine Beine sogar leicht zitterten. Obwohl ich ihr keine Antwort gab, hatte sie es mir angesehen. Tertia lachte mitfühlend. "Lucia, du Süße. Bald ist es soweit." Ich schaute zu Boden und nickte leicht. Es war ja nicht zu ändern.
    
    Lange musste ich nicht warten, bis ich wieder aufgesucht wurde. Diesmal kamen Tertia und Sybilla ohne Begleitung durch den Sklaven. "Morgen ist es soweit. Dann darfst du endlich ausprobieren, was du gelernt hast", verkündete mir Sybilla. "Wirklich?", staunte ich. Ich lächelte glücklich. Dann jedoch überkam mich die Nervosität.
    
    "Aber was ist, wenn er mich nicht gut findet? Oder wenn ich etwas vergesse? Oder einen Fehler mache? Was ist, wenn er mich nicht mag?", schoss es aus mir heraus. Beruhigend legte Sybilla mir eine Hand auf die Schulter. "Hab keine Angst. Du musst beim ersten Mal nicht alles anwenden, was wir dir gezeigt haben. ...
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