1. Lucia - Leben einer Konkubine 01


    Datum: 03.12.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bySecretSerenade

    ... Vielleicht befriedigst du ihn ein wenig mit der Hand und lässt ihn dann später in deine Vagina stoßen. Er ist selbst noch unerfahren." Es beruhigte mich ein wenig, einen Plan zu haben. Und ich war erleichtert über seine Jungfräulichkeit. Trotzdem beseitigte es die klamme Aufregung nicht vollständig.
    
    "Aber denk jetzt nicht so viel an morgen. Wir haben etwas mit dir vor und dann bekommst du eine weitere Lektion", erklärte Sybilla. Tertia füllte einen Eimer Wasser in den Waschbottich und legte etwas, das ich nicht genau erkennen konnte, auf meinen Tisch. Dann entfernte sie meinen Gürtel und die Tunika. "Das ist übrigens nicht deine letzte Lektion. Du wirst dein ganzes Leben neue Dinge lernen. Es gibt mehr zu entdecken, als du dir vorstellen kannst. Bei jedem Mal wird es anders sein."
    
    Nackt stand ich vor den beiden Frauen, die ich schon mein Leben lang kannte. Wie oft hatten sie mich so gesehen, mich gewaschen oder gepflegt. Aber heute war es anders, denn in den letzten Wochen hatte ich Nacktheit und meinen Körper anders kennen gelernt. Ich wusste nicht, was sie vor hatten. Sybilla hatte ein Tuch auf der Pritsche ausgebreitet. "Leg dich hin! Wir werden dich rasieren." Ich gehorchte und legte mein Becken auf das Tuch.
    
    Wie verrückt hämmerte mein Herz. Ich schaute auf meinen nackten Körper. Das braune Haar meines Kopfes lag auf meiner Brust. Hinter meinen zarten Brüsten sah ich den Hügel, an dem mein schwarzes Schamhaar begann. Darunter schlossen meine Beine den Ort meiner ...
    ... Lust ab. Tertia holte ein Messer. Das hatte ich also vorhin nicht erkannt! Sie tauchte es ins Wasser. "Du brauchst dir keine Sorgen zu machen, es tut nicht weh", sprach Sybilla beruhigend mit mir. "Tertia und ich machen das regelmäßig bei einander. Sie kann es sehr gut. Und es ist eine tolle Gelegenheit zu plaudern." Dann spürte ich die nasse Klinge in meinem Schambereich. Es ziepte ein wenig, doch die Klinge trennte die Haare direkt an der Haut ab ohne zu schmerzen.
    
    Ihre Finger an meinen privatesten Körperstellen zu spüren löste ein besonderes Prickeln in mir aus. An der Haut, die schon glatt war, konnte ich sie sogar noch besser fühlen. Ich gab mich der sanften Behandlung gerne hin und schloss genießend die Augen. Manchmal half Sybilla aus und spannte meine Haut mit beiden Händen. Sie begannen oben an meinem Schamhügel. Dann öffneten sie meine Beine und entfernten die Haare seitlich der Schamlippen.
    
    "Marcus sieht gut aus", erklärte Sybilla währenddessen, "und du wirst ihm auch gefallen. Männer stehen auf glatt rasierte Haut." Sie kicherte. "Er wird die Hände gar nicht zwischen deinen Beinen weg nehmen. So, wir sind fertig. Und du darfst dich jetzt auch mal streicheln." Ich ließ meine Finger wandern. Das Profil meiner Schamlippen war viel deutlicher zu spüren und ich ließ meine Hand auf der glatten Haut eine Weile ruhen.
    
    "Ja, ich liebe das Gefühl auch, frisch rasiert zu sein", erklärte Tertia, "aber spiel nicht zu viel an dir rum!" Sie zwinkerte mir verschwörerisch ...
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