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Scheißkerle Sterben Niemals Aus!
Datum: 17.12.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byBernieBoy69
In dieser Story geht's ein bisschen rauer zu. Wer es nicht mag, überspringe die Geschichte einfach, es gibt genug andere. Der Autor. Thomas war immer schon ein Scheißkerl gewesen! Genau so wie sein Vorgänger! Aber der Reihe nach. Thomas war mein derzeitiger ‚Stiefvater', einen Begriff, den ich für ihn niemals verwenden würde, denn dieser Hurenbock hatte überhaupt nichts väterliches an sich. Er war der Ficker meiner Mutter, die mit ihren knapp fünfzig Jahren froh war, überhaupt noch einen Kerl abbekommen zu haben. Aus Dankbarkeit hatte sie ihn geheiratet, obwohl schon ihre erste Ehe ein Drama gewesen war. Vincent, so hatte der Mistkerl geheißen, hatte meine Mutter nur ausgenutzt, indem er sie -- wie ich erst später erfuhr -- als Drogenkurierin und auf dem Strich eingesetzt hatte. Als meine Mutter mit mir schwanger wurde war sie für ihn nicht mehr zu gebrauchen und er suchte sich ein neues williges Flittchen. Ich hatte mich als Kind lange gefragt, was meine Mutter und Thomas zusammenhielt, als ich es eines Tages eher unfreiwillig herausbekam. Da Thomas nie regelmäßiger Arbeit nachging -- er versorgte unsere Familie mit Geld zweifelhafter und garantiert nicht ehrlicher Herkunft -- lungerte er häufig zuhause herum und ging mir regelmäßig auf den Senkel. Er verschwand meistens abends mit einem seiner noch schrägeren Kumpels und kam in der Nacht oder am Morgen wieder, meistens besoffen. Und das war gefährlich, denn betrunken wurde er geil und zudringlich. Eines ...
... Mittags also, ich war vierzehn Jahre alt, kam ich früher von der Schule nach Hause und bemerkte schon vor der Wohnungstür die merkwürdigen Geräusche, die aus der Wohnung kamen. Ich öffnete vorsichtig mit meinem Schlüssel die Tür und wurde von einem lauten Stöhnen empfangen. „Ja, du Fotze! Blas meinen Schwanz! Du machst das wirklich gut! Ich spritze dir in dein Hurenmaul und dann schieb ich dir meinen harten Schwanz in deine ausgeleierte Hurenfotze! Willst du das?" Ich hörte meine Mutter etwas grummeln. Ein Klatschen, dann hörte ich meine Mutter sagen: „Ja, fickt mich hart durch, meine Hengste! Ich brauche es! Ich will eure harten, geilen Schwänze! Fickt mich in meine ausgeleierte Hurenfotze! Nur fickt mich!" Viel verstand ich von Liebe und Sex damals nicht, doch mir war klar, dass das etwas war, was die beiden definitiv zusammenhielt. Heute weiß ich, dass meine Mutter durch eine gute Schule gegangen war. Sie wusste durch den Straßenstrich, wie man Kerle aufgeilt und sie zum Abspritzen bringt. Gelernt ist halt gelernt! Damals war ich hin und hergerissen. Natürlich hatte ich nachts schon mal Geräusche gehört, mir aber nichts dabei gedacht. Und natürlich wusste ich auch aus dem Biologieunterricht und von dem, was wir Mädchen tuschelten, was Sex ist, doch zu dem Zeitpunkt ich war absolut unerfahren. Ich wurde von den Geräuschen magisch angezogen und spähte vorsichtig durch die offene Schlafzimmertür. Ich sah Thomas, der schräg mit dem Rücken zu mir stand und meine ...