1. Scheißkerle Sterben Niemals Aus!


    Datum: 17.12.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byBernieBoy69

    ... Sprache, doch der verdammte Scheißkerl wusste mit seinem Schwanz umzugehen.
    
    Glücklicherweise kam er nicht auf die Idee, einen seiner Freunde einzuladen, an unserer kleinen, privaten Party teilzunehmen.
    
    Nach zwei Jahren meiner Ausbildung -- ich hatte noch ein Jahr vor mir -- änderte sich die Situation. Thomas geriet mehr und mehr in noch schlechtere Gesellschaft. Er trank immer öfter und immer mehr und er fing mit etwas an, was der Anfang vom Ende sein sollte: er fing an zu spielen. Natürlich war er ein Trottel und bemerkte nicht, wie ihn die anderen über den Tisch zogen. Bald hatte er nicht nur sein Bargeld verspielt, irgendwann forderten seine Spielpartner mehr. Sie begannen tagsüber in die Wohnung zu kommen und meine Mutter zu ficken. Offensichtlich hatte Thomas sie an die Kerle ‚verloren' und mir war klar, dass es nur noch eine Frage der Zeit war, bis auch ich dran sein würde.
    
    Also sammelte ich Informationen über die Kerle, schrieb mir Autokennzeichen auf und machte mit meinem Handy heimlich Fotos. Ich belauschte die Telefonate meines ‚Stiefvaters' und bekam bald mit, dass er im Auftrag der Kerle Einbrüche vornahm und gezielt wertvolle Dinge stahl. Ich sammelte alle Informationen, die ich bekommen konnte.
    
    Bevor ich jedoch zur Polizei gehen und die Mistkerle anzeigen konnte, brauchte ich noch etwas Handfestes. Und das sollte ich bekommen.
    
    Eines Abends stand Thomas mit einem sauren Gesichtsausdruck in meinem Zimmer. Noch bevor er etwas sagen konnte drängten ...
    ... vier Typen in meinen Raum. Einer hielt mir ein Messer an den Hals und fauchte mich an: „Kein Widerstand, sondern schneide ich die die Kehle durch!"
    
    Die vier griffen mich und führten mich ins Wohnzimmer, wo meine Mutter saß. Sie war nackt, ihr Körper war mit Sperma besudelt.
    
    „Nein, nicht meine Tochter", bettelte sie, doch sie bekam nur eine Ohrfeige. „Schnauze, du nichtsnutzige Fotze!"
    
    Dann rissen mir die vier die Kleider vom Leib. Einer warf mich über die Sofalehne und drückte mir mit Gewalt meine Füße auseinander. Es tat weh, als sich sein Schwanz in meine trockene Muschi bohrte und ich jammerte vor mich hin.
    
    „Schnauze! Wir reiten dich jetzt richtig ein!" erklärte mir ein Typ mit giftiger Stimme und dann drängte auch schon ein Schwanz gegen meine Lippen.
    
    „Schön lutschen und mach bloß keinen Scheiß!" meinte der Kerl und fuchtelte mit seinem Messer vor mir herum. Ich öffnete also den Mund und lutschte an dem mittelmäßig langen Schwanz, der prompt hineingeschoben wurde. Meine Fotze reagierte auf den Eindringling mit dem einzigen Schutz, den sie hatte: sie produzierte Feuchtigkeit. Doch kaum war meine Fotze glitschig und die Schmerzen weniger geworden, da herrschte er mich an: „Spreize deine Arschbacken!"
    
    Ich wusste was kommen würde und ich hatte gewaltige Angst davor, doch welche Chance hatte ich gegen vier Typen mit Messern? Ich tat wie mir befohlen und spürte auch bald wie etwas gegen meine Rosette drückte. Nun war Thomas zwar ein Scheißkerl par excellence, ...