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Scheißkerle Sterben Niemals Aus!
Datum: 17.12.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byBernieBoy69
... nicht den Hauch einer Chance gegeben. Ohne Vorwarnung, meinen Kopf in seinen Händen drückte er seinen Schwanz bis zum Anschlag in mich und spritzte ab. Seit diesem Tag kam er regelmäßig entweder morgens oder abends und ließ sich von mir einen blasen. Einmal kam er nackt in mein Zimmer. Er roch nach Sex. „Ich habe gerade mit deiner Mutter gevögelt, doch die Schlampe ist einfach eingeschlafen und ich will kein totes Fleisch ficken!" Er griff meine Arme, drehte sie brutal auf den Rücken und zog mich aus dem Bett. Schmerzverzerrt stöhnte ich auf, doch er drohte mir, ich möge meine Fresse halten, sonst würde er mich grün und blau schlagen und abschließend abstechen. Ich hatte keinen Zweifel daran, dass er mir Gewalt antun würde und wehrte mich nicht. Er schob mich auf meinen Schreibtisch und drückte meinen Oberkörper mit einer Hand auf die Platte. Dann schob er mit der anderen Hand mein Nachthemd hoch und zerrte an meinem Slip. „Nein, nicht!" jammerte ich, doch ich roch seinen alkoholisierten Atem und wusste, dass ich keine Chance hatte. „Mach die Beine breit!" herrschte er mich an. Schluchzend kam ich dem Befehl nach. Ich spürte, wie sich seine Finger in meine Muschi bohrten und nach einigem Herumstochern begann dieses verräterische Miststück von Möse doch tatsächlich Feuchtigkeit zu produzieren. „Wusste ich doch, dass du scharf auf mich bist", höhnte er und fünf Sekunden später hatte ich seinen Prügel bis zum Anschlag in mir stecken. Gott war das Teil riesig! Und ...
... wenn es überhaupt etwas Gutes in diesem Kerl gab, dann, dass er mich nicht einfach hemmungslos fickte, sondern sich tatsächlich mit viel Gefühl in mir bewegte. Eines musste man ihm lassen, ficken konnte er! Mit seinem dicken Riemen durchpflügte er meine immer feuchter werdende Fotze und erreichte Winkel, die kein Schwanz vorher erkundet hatte. Irgendwann gab ich den Widerstand auf und drückte mich seinen Stößen entgegen. „Wie die Mutter so die Tochter", grunzte er und stieß rhythmisch in meine Fotze, während er mein Nachthemd über meinen Kopf schob und meine Titten begrapschte. Eine Hand ging unter meiner Hüfte durch und in dem Moment, wo er mit seinem Finger meine Klit berührte überrollte mich mein erster Orgasmus. Zitternd und bebend, stöhnend und keuchend zuckte ich jedem seiner geilen Stöße entgegen und fiel von einem Höhepunkt in den nächsten. Willig gab ich mich diesem begnadeten Ficker hin, als er plötzlich anfing zu röcheln und sein Becken zu zucken begann. Kurze Zeit später füllte sich mein Bauch mit seiner heißen Ficksahne und keuchend hämmerte er seinen Schwanz in mich, bis er alles aus seinen Eiern herausgeschleudert hatte. „Gott, bist du ein geiler Fick!" stöhnte er. Von dem Tage an forderte er meine Beteiligung, meinen ‚Mietbeitrag' in unregelmäßigen Abständen ein und ich war ihm zu Diensten, denn erstens hatte ich kaum eine Alternative und zweitens... er machte seine Sache wirklich gut! Ich stand zwar nicht auf seine derben Sprüche und seine vulgäre ...