1. Scheißkerle Sterben Niemals Aus!


    Datum: 17.12.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byBernieBoy69

    ... Mutter, die vor ihm kniete und seinen Schwanz im Mund hatte. Neben Thomas stand ein weiterer Mann, wohl einer seiner merkwürdigen Freunde. Abwechselnd lutschte meine Mutter an beiden Schwengeln und wurde dabei wortreich angefeuert.
    
    Während der Schwanz des Mannes eher normal war, war das ‚Ding' von Thomas riesig und heute weiß ich, dass sein Riemen wirklich etwas Besonderes war. Auf Schwänze mit über zwanzig Zentimeter trifft man auch nicht alle Tage! Und mir wurde immer klarer, warum meine Mutter auf diesen Mistkerl fixiert war.
    
    Ich schlug mir vor Schreck die Hand vor den Mund. Eine Bewegung, die meine Mutter registrierte. Erschrocken und doch bemüht mich nicht zu verraten, schaute sie mich an und versuchte mir durch kleine Kopfbewegungen klar zu machen, ich solle verschwinden.
    
    Bevor irgendjemand es mitbekommen konnte, war ich schon wieder verschwunden, nahm mein Portemonnaie und setzte mich ins Eiscafé.
    
    Zwanzig Minuten später klingelte mein Handy und meine Mutter war dran. Sie wollte mich sehen und mit mir reden. Da Thomas und sein Freund immer noch zuhause waren sollte es woanders sein. Wir verabredeten uns im Park, dort gab es eine ruhige Stelle, an der ich gerne still für mich saß.
    
    Als meine Mutter kam war sie sehr aufgelöst, entschuldigte sich für die Situation und zum ersten Mal nahm sie mich und ihre Mutterrolle ernst und wir sprachen über alles. Über meinen leiblichen Vater, über die Beziehung mit Thomas und über ihre Vergangenheit. Sie hatte immer ...
    ... das Glück auf die größten Arschlöcher zu treffen und sich in sie zu verlieben!
    
    „Ich weiß, dass Thomas scharf auf dich ist", flüsterte sie eindringlich auf mich ein. „Ich werde aber nicht zulassen, dass er dir etwas antut. Besser du passt aber auf. Wenn er etwas will, dann schrei laut! Trotzdem will ich nicht, dass er mich verlässt. Versteh das bitte!"
    
    Ich willigte ein und bemerkte in der Folgezeit, wie Thomas' Blicke zunehmend auf meine wachsende Oberweite gerichtet war und die Blicke auf meinen Arsch konnte ich zwar nicht sehen, aber spüren. Trotzdem ging soweit alles gut.
    
    Mit siebzehn schloss ich die Realschule ab und fand mit viel Glück eine Ausbildungsstelle in einer Firma. Das Geld reichte gerade für meine monatliche Fahrkarte, mein Handy und meine Wochenenden mit den Freunden. Eine eigene Wohnung war nicht drin, also blieb ich der Einfachheilt halber zuhause wohnen.
    
    Das war ein Fehler! Am Tag meines achtzehnten Geburtstags weckte mich mein ‚Vater' Thomas und hielt mir sein Geschenk unter die Nase: seinen nackten, harten Schwanz!
    
    „Solange du Fotze in der Wohnung wohnst, die ich bezahle, kannst du auch gelegentlich was dafür tun", machte er mir klar und ohne einen wirklichen Ausweg zu kennen und aus Angst vor seiner Kraft und seinen merkwürdigen Freunden gab ich nach und fing an seinen Schwanz zu blasen. Es dauerte keine zwei Minuten, während der er mich wortreich anfeuerte, bis er seinen dickflüssigen, zähen Saft in meinen Rachen schleuderte. Er hatte mir ...
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