1. Das Haus in den Bergen


    Datum: 27.12.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bySavoringTraveler

    ... akzeptieren."
    
    „Lass mich kommen, bitteee, mach das scheiß Halsband ran!"
    
    „Sabine, das Halsband hat keine Schlaufe wie ein Gürtel," leicht reibt er ihren Kitzler, genug, um sie wahnsinnig zu machen, aber nicht genug, um sie kommen zu lassen, „und unter dem Leder ist ein Edelstahlring, wenn ich das Halsband zumache, ich bekommen das nicht wieder ab."
    
    „Mach es dran! Lass mich kommen, bitteeee!"
    
    Manfred grinst als er das Halsband um Sabines Nacken gleiten lässt und den Zapfen in die Öse schiebt. Dann gleiten seine Finger zurück, zurück zur tropfnassen Fotze.
    
    Der Daumen reibt am Kitzler und zwei Finger gleiten in Sabines Muschi, reiben erst langsam, gleich hier dem Eingang zur Grotte, bis er den Punkt findet, bei dem Sabine besonders grunzt. Dann schneller, Daumen am Kitzler, zwei Finger in der Muschi.
    
    Wie von Sinnen fängt Sabine nun an zu grunzen, stöhnen, kleine Schrille Schreie aus dem gestopften Mund als sie kommt, sie kommt, sie spritzt, klatschnass.
    
    Seine dicken Finger ficken sie nun, bis sie alles aus ihr lässt, bis sie schlaff in den Seilen hängt. Er umarmt sie, hält sie fest. Dann lässt er die Ketten herunter, und öffnet die Clips zu ihren Handschellen.
    
    Ihre Arme schmerzen, wie lange ist sie so gestanden?
    
    Es über kommt sie, wie peinlich ist das, wie sie kam, wie sie schrie, wie sie sich völlig hat fallen lassen, von einem Fremden gefingert
    
    Manfred führt sie die wenigen Schritte zu einem großen Bett, müde sinkt sie darauf, erschöpft. Er ...
    ... steht am Rande des Bettes, und öffnet seine Hose, langsam lässt er sie nach unten gleiten. Seine Shorts folgen. "Blas mich jetzt, mein kleines Schweinchen. Komm her du kleines Pummelchen"
    
    Sabine dreht sich auf alle viere und wie selbstverständlich, fängt sie an, den alten Mann zu blasen. Sein Schwanz ist nicht übermäßig groß, so in etwa 15 cm, Durchschnitt. Sie hat vorher geblasen, klar, sie mag es geleckt zu werden, 69, aber noch nie in ihren Leben hat sie einen Mann auf ihren Knien geblasen, seine Hände in ihren Haaren.
    
    Und nie kam es ihr in den Sinn, den Saft eines Mannes zu schlucken, als sie seine Stimme hört. "Ich will keinen Tropfen verschwendet sehen, du saugst und schluckst alles, bis auf den letzten Tropfen". Und in dem Moment spritzt er ab, und füllt ihren Mund mit weißem, dickem Sperma.
    
    Sabine schluckt, so wie es ihr befohlen wurde. "Braves Mädchen" hört sie Manfred noch stöhnen. Kurz darauf sinkt sie zurück auf die Matratze und schläft ein, so erschöpft ist sie.
    
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    Sabine muss Stunden geschlafen haben, es ist schon wieder hell, durch die Tür riecht sie den Duft von frischem Kaffee. Sie zieht den Bademantel an, der auf dem Bett liegt und schleicht nach oben ins Esszimmer. Das Halsband schiegt sich noch um ihren Hals, es hat keinen sichtbaren Verschluss.
    
    Der Kaffeetisch ist gedeckt, frischer Kaffee, Brötchen. "Setz dich" hört sie aus der Küche. Manfred kommt aus der Küche und setzt sich zu ihr, er lächelt.
    
    „Du weißt, dass du ein Naturtalent bist, ...
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