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Das Haus in den Bergen
Datum: 27.12.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bySavoringTraveler
... Stahl - den Messerrücken - auf ihrer weichen empfindlichen Haut zwischen ihren schweren, vollen Brüsten. „Nein, bitte nicht, bitte nicht!" „Shh, ich muss mich konzentrieren, ich will die doch nicht schneiden." Die Klinge berührt den Steg zwischen den Körbchen, der keinen Widerstand leitet und sich wehrlos entzweit. Die schweren Brüste sacken etwas nach unten, nicht viel, aber die Schwerkraft macht sich doch wie immer bemerkbar. „Sehr schön" flüstert Manfred und wiegt eine der Brüste in seiner Hand, massiert sie etwas, um dann wieder am Nippel zu zupfen. Sabine seufzt auf, sie ist so erregt. Manfred schiebt ihr nun die Bluse von der Schulter, setzt das Rasiermesser von unten am Träger auf und lässt es durch das Material gleiten. Der BH hängt nun fast vollständig von Sabines Körper ab, nur noch ein kleiner Schnitt durch den anderen Träger, ein kleiner Ruck und Manfred hält den Büstenhalter in seiner Hand. Ein Blick ins Etikett des BH, 85D, schön lächelt Manfred „Das war vorher das fünfte nein. Du weißt, wie du alles beenden kannst" flüstert Manfred. Er legt das Rasiermesser ab und greift mit beiden Händen nach ihren Brüsten. Synchron massiert er ihre Nippel, drehen, drücken, leicht ziehen. Drehen, drücken, leicht ziehen. Sabine wimmert und stöhnt nun hemmungslos. „Ich glaube, du willst das gar nicht beenden, nicht wahr Sabine?" „Nein, bitte nicht aufhören!" wimmert Sabine. Chirurgisch präzise legt Manfred nun das Messer an der Bluse an, an der Naht. ...
... Er durchtrennt den Verriegelungsfaden und zieht an der Naht. Die Bluse fällt auseinander und hängt nur noch an einer Seite. Wieder setzt Manfred das Masser gekonnt an, und die Bluse schwebt nun, entzweit, auf den Boden. Manfred setzt zwei Schritte zurück und bewundert Sabine wie ein Kunstwerk, wie sie hilflos und stöhnend in ihren Fesseln hängt. Herrlich denkt er sich. Der weiche Bauch hängt nicht über den Rock, sondern wie ein kleiner draller weißer Berg wölbt er sich straff nach vorne. Er schreitet wieder zu Sabine, fühlt den kleinen weichen Berg, dann den Nabel und widmet sich schließlich wieder den Nippeln. Drehen, drücken, leicht ziehen ... drehen, drücken, leicht ziehen. Dann nähert er sich mit seinem Kopf an den Busen, nimmt die pralle Kirsche in seinen Mund und saugt genüsslich daran, lässt die Zungen über das Kirschfleisch tanzen. Dann wendet er sich Kirsche Nummer zwei zu und wiederholt das Spiel. Sabines Atem rast, sie wimmert und grunzt ein wenig. Manfreds Lippen sind nun nur noch Millimeter von Sabines Ohr und flüstern „ich würde zu gerne wissen wie nass dein Fötzchen schon ist. Kann es dein Höschen noch halten, oder läuft es dir schon die Schenkel herunter?" kichert Manfred. Sabine stöhnt. „Wollen wir es herausfinden?" neckt Manfred. Er greift nun wieder zum Rasiermesser, schleift es noch ein bis zwei Mal über den Riemen und setzt nun am Rock an. Hier ist nur eine Naht erforderlich, ein kleiner Schnitt, die Fäden lösen sich. Manfred nimmt den Rock in ...