1. Das Haus in den Bergen


    Datum: 27.12.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bySavoringTraveler

    ... Fernbedienung und Sabine, das lebende Y verwandelt sich in Sabine, das lebende X, die Beine nun weit gespreizt.
    
    Manfred steht hinter Sabine, sein Gesicht wenige Zentimeter von ihrem Ohr. Sie kann seinen Atem spüren. Langsam fühlt er sie, ihr Gesicht, ihre Arme, den weichen, leicht runden Bauch, ihre Brüste. Ihre Brustwarzen sind hart, sie sind so empfindlich, sie mag es, aber es ist falsch, hier mit einem Fremden. Er grinst, als er die harten Warzen spürt, und fang an daran zu zupfen, durch ihre Buse und den BH. Sei fühlt sich gut an, so weich, so unerfahren. Sie riecht gut, sie hat Parfüm aufgetragen für heute, für ihr Klassentreffen. Manfred kichert, das Parfüm ist wohl heute Nacht nur für ihn.
    
    Leicht rollt er an die Brustwarzen, sie spürt seinen Atem im Nacken, genau dort küsst Manfred sie nun, saugt leicht an ihrem Nacken, dann seine Zunge an ihrem Ohrläppchen. Und zupft nun härter an den Nippeln, zieht etwas an ihnen, durch die Bluse und den BH. Sabine stöhnt nun leicht.
    
    „Sag nie wieder nein zu mir, für jedes nein gibt es eine Strafe. Viermal nein hatten wir schon." Dann fährt er mit ruhiger Stimme fort. „Du kannst es jederzeit beenden, sag das Safeword "Gänseblümchen" und alles ist vorbei, ich höre auf und du verschwindest und kommst nie wieder hierher."
    
    Sabine schweigt, sie sagt nichts, schon gar nicht „Gänseblümchen".
    
    Hinter ihr stehend fassen seine Arme um sie herum, er öffnet nun ihre Bluse, langsam, ein Knopf nach dem anderen. Sabine atmet schwer. ...
    ... Den BH drückt Manfred nun sanft, aber bestimmt nach unten, unter ihren Busen.
    
    Ihre Nippel sind hat wie kleine Kiesel als Manfred sie berührt, rollt, and ihnen zupft. Sabine seufzt leise. Langsam, nicht zu fest knetet Manfred die schweren weichen Brüste, immer wieder erreicht er ihre Nippel und rollt sie, jedes Mal eine wenig härter, fester. Sabine stöhnt wieder als er seine Fingernägel sanft über die Nippel streifen lässt, über ihre Brüste, hoch zum Hals. Er kann nicht sehen, hinter ihr stehend, wie sie ihre Augen schließt und leicht auf ihre Unterlippe beißt, so gut fühlt sich das an. Aber er kann ihr wimmern hören, das sanfte Wimmern einer tropfnassen, geilen Frau. „Du magst das, sei ehrlich?"
    
    „Ja" ... wimmert Sabine.
    
    Manfred grinst, nicht sichtbar für Sabine, die ihn fest an ihrem Rücken stehend spürt. So ein kleines geiles unschuldiges, unerfahrenes Fötzchen. An der wird er noch viel Spaß haben. Er quetscht die Nippel nun -- fest und Sabine grunzt, quietscht, ein wenig Schmerz, ein wenig Lust.
    
    „Braves Mädchen" flüstert ihr Manfred ins Ohr, lässt von ihr ab und geht wieder zum Sideboard. Er hält nun ein Rasiermesser in seiner Hand, ein Hölzerner Griff und ein eine Klinge, die im Scheinwerferlicht glänzt. In seiner anderen Hand hält er einen Abziehriemen, den er in den Haken einhängt, an dem Sabines Fesseln befestigt sind und lässt nun die Klinge langsam darüber gleiten, um ihr die volle Schärfe zu verschaffen.
    
    Er setzt die Klinge an, Sabine spürt den kalten ...
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