1. Eine Pflanze mit Pfiff Kapitel 02


    Datum: 30.12.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaranKastor

    ... Rand ihrer Hose blieben sie hängen und übertraten erst nach einem kleinen Zögern diese Grenze. Wenig später lagen meine Handflächen auf Ihren Hinterbacken und drückten leicht dagegen.
    
    Nadjas Reaktion darauf war, dass sie mich ebenfalls losließ und ihre Hände wiederum auf meinen Hintern legte. Dann zog sie mich an sich heran, was ich ebenfalls erwiderte.
    
    So fest hatten sich unsere Unterleiber noch nicht vereint gewesen und ich konnte spüren, wie mein inzwischen vollkommen Steifer gegen Nadjas Unterleib gepresst wurde. Beide stöhnten wir auf, als wir es trotzdem schafften uns noch zu reiben, wobei es bei mir eher ein seitliches Rollen war. Nicht viel, aber genug damit Nadja es spüren konnte. Ihr heißer Atem traf an mein Ohr und ich hörte sie leise fragen.
    
    „Noch ein Blatt?", wobei sie zwischen den einzelnen Worten eine Pause machte und dabei hörbar ausatmete.
    
    Damit hatte ich nicht gerechnet, fand die Idee aber gar nicht so schlecht.
    
    Nadja hatte anscheinend nicht damit gerechnet, dass ich dagegen sein würde, und war ich ja auch nicht. Also spürte ich, wie sie ihre Hände wegnahm und sich von mir löste. Nur ungerne ließ ich sie los, doch freute ich schon auf den folgenden Geschmack.
    
    Nadja ging zum Tisch und schaffte es wieder einmal ihren Körper wirken zu lassen. War es sonst immer schon ein Erlebnis, wurde es in diesem Moment zu großem Kino. Meine Sinne liefen alle auf Hochtouren und übermittelten mir wahnsinnig intensive Eindrücke.
    
    Nadja beugte sich weiter ...
    ... herunter, als es nötig gewesen wäre, als sie am Tisch stand. Aber um ehrlich zu sein, störte es mich aus verständlichen Gründen nicht. Ich scannte ihren mir dargebotenen Hintern mit meinen Augen, fuhr mit meinem Blick darüber und meinte es fast körperlich zu spüren.
    
    Nadja erhob sich wieder und drehte sich um. Mit einem fast traurigen Blick sah sie mich an und sagte dann mit einer fast gehauchten Stimme: „Es ist nur noch eins da. Wir müssen es teilen, also komm her und hole es dir!"
    
    Während ich jetzt auf sie zukam, hob sie ihre Hand und schob das Blatt zwischen ihre Lippen, aber nur so weit, dass eine Hälfte davon noch heraushing.
    
    Bei ihr angekommen, fanden unsere Hände ihren vorigen Aufenthaltspunkt und wir zogen unsere Unterleiber wieder fest aufeinander. Währen wir nun wieder in den Hüften zu wiegen begannen, näherten sich unsere Oberkörper und damit unsere Köpfe immer weiter. Als ich den Anfang des Blattes an meinen Lippen spürte, öffnete ich meine Lippen und ließ das Blatt langsam dazwischen hinein gleiten, während wir unsere Köpfe leicht zur Seite legten.
    
    Der Moment, als sich unsere Lippen vereinten, ging wie ein Blitz durch uns hindurch. Beide zuckten wir noch einmal zurück, nicht viel, aber so weit, dass wir den Kontakt verloren. Doch diese Lücke wurde sofort wieder geschlossen und dieses Mal vereinten sie sich vollkommen. Zuerst hielten wir beide still, genossen einfach das Gefühl an dieser Stelle miteinander verbunden zu sein. Doch dann biss ich das Stück ...