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Die Burg Kapitel 12/Ende
Datum: 06.01.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaranKastor
... befreit und ich konnte die Korsage erkennen, die wie vermutet, darunter gebunden worden war. Sie modellierte ihren Körper fraulicher als er sowieso war, denn sie hatte es eigentlich nicht nötig. Weiter rutschte das Kleid herunter, passierte ihre Hüfte, und obwohl es enger wurde, schaffte es der Stoff auch ihren festen Hintern zu passieren. Zu meinem Erstaunen trug sie nichts weiter unter dem Kleid. Ihr wohlgeformter, fester Hintern kam zum Vorscheinen und leuchtete mir entgegen, da die Korsage darüber in einem ebenfalls dunklen Material gehalten war. Dann ließ die Gräfin das Kleid einfach los und es fiel nach unten. Hier verdeckte es ihre Schnürschuhe, die einen beachtlich hohen Absatz aufwiesen. Es war ein fantastischer Anblick. Ihre weiße Haut leuchtete im Dunkel der Nacht und ihre schwarzen Haare, sowie die Korsage bildete dazu einen starken Kontrast. Ich musste schlucken, besonders als sie sich langsam zu mir umdrehte. War ihre hintere Ansicht schon spektakulär gewesen, erwartete mich ein mindestens ebenso ansehnlicher Anblick, als sie frontal zu mir stand. Ihre Korsage hatte den Zweck, ihre Hüfte zu formen, ihre Brüste wurden durch diese nicht gehalten oder gehoben. Sie waren fest und in einer Größe, die ich mochte. Eine Hand würde nicht ausreichen sie zu umfassen, waren jedoch nicht so gewaltig, dass sie herab hingen. Sie trotzten der Schwerkraft und standen von ihrem Brustkorb ab. Weiter wanderte mein Blick über Bauch herab und blieb zwischen ihren ...
... Beinen hängen. Hier waren die Haare sorgfältig gestutzt und in ein sauberes Dreieck gebracht worden. Selbst bei den bescheidenen Lichtverhältnissen, konnte man sehen, dass sie aufgeworfene Schamlippen hatte, die sich zwischen ihren Beinen hervordrängten. „Graf Jens von Maiden!", hörte ich sie auf einmal mit einer schneidenden und lauten Stimme sagen, wobei ich in ihren Anblick versunken, erschrak. „Ihr seid der letzte Nachfahre des Grafen von Maiden. Wenn es euch beliebt, tretet freiwillig vor mich, Genefe von Hochfeldz, um den Fluch zu brechen, der seit Jahrhunderten auf uns lastet!" Während sie das sagte, streckte sie ihre beiden Arme aus und öffnete sie weit, um mich zu empfangen. Selbst jetzt, da sie fast nackt vor mir stand, wirkte sie würdevoll. Den Kopf hoch erhoben, stand sie kerzengerade vor mir. Ich konnte nicht anders, als ihrer Aufforderung zu folgen. Fast automatisch setzte ich einen Fuß vor den anderen und stand wenig später vor ihr, ohne zu wissen, was ich tun sollte. Die Gräfin lächelte leicht und umschlang mich wenige Sekunden später mit ihren Armen. Ich konnte nicht anders und tat es ihr gleich, während wir uns gegenseitig tief in die Augen sahen. Sofort spürte ich ihre Wärme, die von ihrem Körper auf den meinen übersprang, während sich unsere Köpfe entgegen kamen, damit sich unsere Lippen vereinigen konnten. Zart wie schon zuvor, küssten wir uns, doch dieses Mal wurden diese Küsse fordernder. Genauso konnt ich dieses Mal meine Hände nicht ...