1. Die Sex Phobie der Lehrerin 05


    Datum: 13.01.2022, Kategorien: Lesben Sex Autor: byAmelie_Wild

    ... Ich zitterte.
    
    „Pst, Amelie. Du bist in Sicherheit. Ich bin bei dir. Ich beschütze dich."
    
    Ich wurde ruhiger. Aber ich war gefangen. Und ich zitterte. Mir war plötzlich wieder so kalt.
    
    „Toby, bitte, hol eine Decke aus meinem Auto. Amelie ist stark unterkühlt. Sie scheint seit Stunden hier zu sitzen."
    
    „Ich bin sofort zurück", erklang die fremde Männerstimme, die mich vor wenigen Minuten angesprochen hat.
    
    Erneut drückte sich der warme Claire-Körper an meinen zitternden Leib. Ich spürte, wie ich Wärme empfing. Aber die Angst kam zurück. Ich war gefangen. Ich wollte sie wegstoßen, ich wollte fliehen. Aber ich besaß keine Kraft. Es hätte nicht einmal ausgereicht, meinen Arm zu bewegen. Aufzustehen und weglaufen lag im Reich des Unmöglichen. Ich war gefangen und wehrlos.
    
    Meine Augen füllten sich mit Tränen. Ich war so schwach.
    
    „Nicht weinen, mein Schatz", flüsterte Claire und küsste mich.
    
    Nein. Sie küsste nicht mich. Sie küsste meine Tränen, die meine Wangen herabliefen.
    
    „Ich hatte solche Angst um dich, Amelie."
    
    „Bin ich geflogen?"
    
    Was war das für eine Stimme? War ich das? Nein. Das war eine Fremde.
    
    „Ich habe dich gesucht, Amelie. Du bist aus dem Nachtclub weggerannt. Ich habe mir solche Sorgen um dich gemacht."
    
    „Ich wollte fliegen."
    
    „Du bist mein Engel, aber du darfst mir nicht davonfliegen."
    
    „Ich bin ein Vogel."
    
    „Nein. Du bist mein Engel."
    
    „Mir ist kalt."
    
    „Dein ganzer Körper ist unterkühlt. Du bist nass und riechst etwas ...
    ... streng. Ach, Amelie, was hast du nur gemacht?"
    
    „Ich musste mich übergeben."
    
    „Ja, das sehe ich, Engelchen."
    
    „Ich habe wohl auch in meinen Slip gepinkelt."
    
    „Das kann ich auch riechen. Aber das ist egal, Süße. Du bist unterkühlt. Wir werden deinen Körper aufwärmen müssen."
    
    „Wir?"
    
    „Ja. Ich hätte dich allein niemals gefunden."
    
    „Wer ..."
    
    „Ein guter Freund von mir. Tobias Suttner. Keine Angst, Amelie, er wird dich beschützen. Er ist Hauptkommissar bei der Münchner Kriminalpolizei. Nur er konnte dich finden. Er hat dein Handy geortet. Ich habe dafür als Richterin die Freigabe erteilt. Aber es dauerte trotzdem Stunden, bis wir dich gefunden haben."
    
    „Du redest sehr viel ..."
    
    „Das ist die Angst und die Sorge um dich, Engelchen. Ich habe mir so große Vorwürfe gemacht."
    
    „Die Decke, Claire", erklang die Stimme des Mannes.
    
    „Ah ... ja, Toby. Danke."
    
    Der Claire-Körper löste sich von mir. Es wurde kalt. Die Kälte war unangenehm. Der Claire-Körper war schöner. Warum war er verschwunden? Dann spürte ich etwas Warmes und Weiches an meiner Haut. Es war kein Claire-Körper, aber es wärmte trotzdem.
    
    „Wir müssen Sie hier wegbringen, Toby. Kannst du sie tragen?"
    
    „Natürlich. Die hat doch höchstens sechzig Kilogramm, das Mädchen. Kein Problem."
    
    „Vierundfünfzig ...", hauchte ich und drückte das Warme noch enger um meinen Körper.
    
    „Was sagt sie?"
    
    „Es ist ihre Art von Humor, Toby. Sie hat gegen deine Schätzung von sechzig Kilo protestiert, und dir gesagt, dass ...
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