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Kiss the Cook Kapitel 03
Datum: 15.01.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaranKastor
... meine Fantasie begann, Achterbahn mit mir zu spielen. Fast körperlich konnte ich es fühlen, wie ich mich von hinten in sie schob, ihren schmalen Schlitz weitete und in eine enge Hitze gelangte, die mich willkommen hieß. Hier bohrte ich mich tiefer und tiefer hinein, tobte mich in ihr aus und überflutete sie zum Schluss mit meinem Samen, als wenn es das letzte Mal sei, dass ich dazu in der Lage wäre. Zum Schluss konnte ich nicht mehr anders und brauchte ein Taschentuch. Ich hatte aus den Folgen vom letzten Mal gelernt. Die darauf folgenden Tage wurde für mich eine seelische Tortur. Ich weiß nicht, ob es von Bea geplant war oder einen anderen Grund hatte. Sie ließ mich hängen, ich hörte und sah nichts von ihr. Sie antwortete nicht auf die zwei Mails, die ich ihr aus Verzweiflung schrieb. Dann an einem schönen Morgen, saß ich wie gewohnt an meinem Schreibtisch und hörte auf einmal etwas, was von draußen zu kommen schien. Es war ein Geräusch, was sich wie ein Knall anhörte. Also ging ich zum Fenster und sah hinaus, um herauszubekommen, was es gewesen war. Woher das Geräusch gekommen war, konnte ich nicht entdecken, dafür etwas anderes. In der Nähe des Pools hatte ich eine Dusche installiert und diese lief. Darunter stand Bea im bekannten Bikini, die sich langsam unter dem stetigen Wasserstrahl drehte. Es war nicht, als wenn sie sich waschen wollte, sondern bewegte sich in einer Art Zeitlupentempo weiter, hob mal die Arme oder rotierte langsam mit dem ...
... Unterleib. Es kam mir alles unwirklich vor wie ein Trugbild, denn das Wasser erzeugte zusätzlich einen feinen Nebel, in dem sich die Sonnenstrahlen brachen. Ein kleiner, deutlich sichtbarer Regenbogen war zu erkennen, der sich in den feinen Tröpfchen bildete. Besonders, wenn Bea ihren Kopf nach vorne sinken ließ, um ihn dann ruckartig anzuheben. Dabei fiel mir auf, dass ich bei ihr zum ersten Mal sah, dass sie diese nicht zusammengebunden hatte. So wurden sie von der ruckartigen Kopfbewegung in die Höhe geschleudert und noch mehr Wasser flog durch die Luft, um den Regenbogen zu verstärken. Bea wusste, wie sie sich präsentieren musste und ich genoss die Vorstellung. Ich mochte meinen Platz am Fenster nicht verlassen, da ich befürchtete, dass wenn ich nach draußen ging, das Bild nicht mehr vorhanden sein würde. Also beobachtete ich sie weiter von hier aus, sah sie ihr Bikinioberteil abstreifen und wegschleudern. Dabei konnte ich sehen, dass ihre Brustwarzen länger und steifer wirkten, als ich es von den Bildern her kannte. Weit flog es und landete im Pool, wo es einen Wellenkreis bildete und unterging. Das Wasser lief über ihre straffe Haut und ließ diese im Sonnenlicht glänzen, als wenn sie gerade eingeölt worden wäre. Weiter ging die Show. Auch das Höschen wollte nicht mehr am Körper bleiben. Bea hakte ihre Finger an den Seiten ein und drückte es langsam nach unten, während sie mit dem Rücken zu mir stand. Als es weit genug geraten war, rutschte es schwer vom Wasser, von ...