1. Kiss the Cook Kapitel 03


    Datum: 15.01.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaranKastor

    ... alleine herunter und blieb auf dem Boden liegen.
    
    Bea stieg mir zwei grazilen Schritten daraus heraus, schob aber ihren großen Zeh des rechten Fußes darunter und ließ das dazu gehörende Bein nach vorne schnellen.
    
    Das Höschen folgte dem Oberteil in den Pool und versank ebenfalls an der gleichen Stelle.
    
    Jetzt konnte ich nicht mehr anders. Ich rannte aus dem Zimmer, stand fünf Sekunden später auf der Terrasse und schwor mir, mir nichts mehr entgehen zu lassen.
    
    Es war kein Trugbild gewesen, sondern Bea war genauso real wie zuvor und erinnerte mich an die vielen Filmausschnitte, in denen man sah, wie Frauen unter einem Wasserfall standen. Aber das waren Filme, hier war die Realität und ich wusste sofort, was mir besser gefiel.
    
    Bea hatte mich inzwischen bemerkt, war sich sicher vorher schon bewusste gewesen, dass ich sie beobachtete. Ich war mir auch sicher, dass sie selber den Knall erzeugt hatte, den ich gehört hatte. Wie konnte ich jedoch nicht erkennen. Auf alle Fälle musste sie von vorne um das Haus gegangen sein und hatte sich dann irgendwo umgezogen, denn im Bikini war sie nicht bis hier hergekommen.
    
    Ich trat ein paar Schritte näher und stand bald nah genug an der Dusche, dass ich ab und zu die feinen Wassertröpfchen auf meiner Haut spüren, konnte die durch die Luft flogen.
    
    Bea drehte sich noch immer und ich betrachtete sie dabei, saugte dieses Szene in mein Gehirn ein.
    
    Dann konnte ich nicht mehr anders. Ich streifte mir meine Hose herunter und zog ...
    ... das T-Shirt aus. So stand ich wenige Sekunden später vor ihr und griff mir selber an das inzwischen steife Glied. Es war mir unmöglich, es nicht zu tun. Meine innere Spannung hatte mich im Griff und ich wollte sie noch steigern.
    
    Bea sah mich an, als sie ihre nächste Drehung vollendet hatte und ein schelmisches Grinsen machte sich auf ihrem Gesicht breit. Das änderte nichts an der Sache, dass sie sich für mich weiter bewegte. Es gab nur einen Unterschied. Mit der Zeit hatte es etwas von Gogo oder Lap-Dance, denn sie bezog jetzt, das aus dem Boden kommende Rohr für die Dusche, mir in ihren Tanz ein. Dabei war ich froh, dass dieses Rohr massiv und im Boden einbetoniert war. Bea ging langsam um die Stange herum, wobei sie aus dem Wasserstrahl trat und die an ihrem Körper abperlenden Tropfen in der Sonne aufblinkten. Halb war sie um die Stange herum, da hakte sie ein Bein daran ein und schleuderte ihr anderes darum herum. So rotierte sie zwei Mal um die Stange und kam erst dann wieder langsam hoch.
    
    Ich sah es mir an, wäre am liebsten selber diese Stange gewesen, besonders wie ich sah, dass sie daraufhin diese fest zwischen ihre Beine klemmte, dass ihr schmaler Schlitz Kontakt damit bekam.
    
    Bei ihr ging ein Schauer durch den Körper, den ich in mich aufnahm und an meinen Schwanz weiterleitete. Dieser bedankte sich mit einem starken Zucken.
    
    Wieder stand Bea unter dem Strahl und ich hielt es nicht mehr aus, trat einen weiteren Schritt vor. Ich wollte mit unter die Dusche, ...
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