1. Kiss the Cook Kapitel 03


    Datum: 15.01.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaranKastor

    ... wollte Bea umarmen und den Tanz mit ihr weitertanzen.
    
    Aber in dem Moment, als ich nah genug bei ihr war, dass ich nach ihr hätte greifen können, trat sie einen Schritt zurück, drehte sich Richtung Pool und sprang mit einem eleganten Sprung kopfüber in das Wasser.
    
    Ich erschauderte. Nicht weil Bea in den Pool gesprungen war, sondern weil ich erst jetzt merkte, dass sie nur das kalte Wasser aufgedreht hatte. Kein Wunder, dass ihre Nippel so hart ausgesehen hatten. Mir selber gab es Abkühlung und das in zweifacher Hinsicht. Also stellte ich mich ebenfalls einen Moment unter den kalten Strahl und kühlte auf ein erträgliches Maß ab.
    
    Bea war inzwischen aufgetaucht und hielt ich am gegenüberliegenden Poolrand fest, während sie ihren Körper treiben ließ und nach mir schaute.
    
    Jetzt wollte ich zu ihr herüber und sprang ebenfalls mit einem Kopfsprung in den Pool, um bis zu ihr zu tauchen. Als ich dort ankam, hatte sie ihre Position verlassen, sich mit den Händen hochgedrückt und saß jetzt auf dem Rand. Als ich auftauchte, öffnete sie ihre Beine und ich kam dazwischen mit dem Kopf hoch.
    
    Bea griff mir sofort mit beiden Händen an den Kopf und zog mich näher heran. Dabei ließ sie sich langsam nach hinten sinken. Durch diese Aktion, hob sich ihr Geschlecht an und sie konnte mich mit ihren Händen so lenken, dass Sekunden später meine Lippen ihre Scham berührten.
    
    Bea stöhnte auf, zog mich gleichzeitig stärker heran. Ich konnte und wollte nicht anders. Mein Mund öffnete sich ...
    ... und meine Zunge fuhr langsam durch diesen schmalen Spalt, der mich weich und saftig erwartete. Es war ein Genuss meine Zunge durch dieses enge Tal gleiten zu lassen und ihren weiblichen Geschmack aufzunehmen. Wenn ich sage, dass sie frisch und neu schmeckte, trifft es vielleicht das, was ich mit ihrem Geschmack verbinde. Ich kann es nicht anders erklären. Es war eine Wonne, meine Zunge weiter in sie zu schiebe, jeden Quadratmillimeter zu erkunden und verwöhnen.
    
    Bea nahm meine Zärtlichkeiten in sich auf, schien sich darauf zu konzentrieren, was ich an und mit ihr tat, schaltete alles anders aus. Sie ging in den Gefühlen, die ich ihr gab, vollkommen auf. Dabei dirigierten ihre Hände mich zuerst überall dort hin, wo sie am liebsten berührt werden wollte.
    
    Als sie sich sicher war, dass ich wusste, was sie wollte, ließ sie meinem Kopf los und ließ sich weiter nach hinten sinken, bis sie sich auf ihre Ellenbogen aufstützen konnte.
    
    Jetzt packte ich ihre Beine in den Kniekehlen und hob sie an, spreizte sie dabei noch weiter auseinander. Nur wenig öffneten sich ihre Schamlippen, gaben von der zarten Haut frei, die meine Zungenspitze bereits erkundet hatte.
    
    Wieder beugte ich mich vor, küsse diese Haut. Ich wollte sie zart reizen, wollte Bea die Gefühle schenken, die ich für sie hegte. So drückte ich meine Zunge nur ganz eben dagegen und zog sie langsam weiter nach oben, ließ zwischendurch meine Lippen folgen, um sie überall küssen zu können.
    
    Dies machte ich so lange, bis ...
«12...789...12»