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Verhext 07
Datum: 25.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bySorcery
... eher ab." „Eine Erkenntnis die Dir hoffentlich hilft Deine Gefühle besser zu verstehen.", Brunhilde blickte Melli mitfühlend in die Augen. „Ja. So langsam dämmert da was. Danke. Also selbst mit dem Klatschding drauf zu hauen macht schon mal mehr Spaß, als Hiebe zu kassieren. Das steht fest.", Melanie versuchte zu grinsen. „Dann willst Du eine Domina sein?!", Julia lachte ihre Freundin an. „Jein. Ich finde es schon irgendwie gut geführt zu werden. Aber Schmerz und Unterwerfung sind nicht so meins. Irgendwas dazwischen. Naja, vermutlich bin ich wohl nicht so SM tauglich.", Melli wirkte wieder nachdenklich. „Zwischen Domina und Sklavin gibt es die Zofe...", sinnierte Brunhilde. „Zofe?", hinterfragte Melli. „Ja. Da wären wir wieder bei den Graustufen und Interpretationen.", erklärte die Domina, „Der Eine würde sagen eine Zofe ist nur eine besonders ausgebildete Sklavin. Der Andere sieht in ihr eine Art Dienstmädchen dass der Domina zur Hand geht, ihr zuarbeitet. Ich würde sagen sie muss nicht unbedingt submissiv sein, muss aber gehorchen können, dienen wollen." „Aha.", Melanie war offensichtlich nicht ganz sicher was dass bedeuten sollte, „Das sind dann die, die in den Dienstmädchen Outfits rum rennen. Mit Schürze und so." „Auch. Aber es geht nicht um Äußerlichkeiten. Wie gesagt, es gibt viele verschiedene Auffassungen über die Begrifflichkeiten. Es gibt kein Gesetz das regelt wie man das, was allgemein als BDSM bezeichnet wird, zu gestalten hat. Mehr als ...
... fünfzig Graustufen, Du erinnerst dich.", die Anwältin suchte einen Weg es zu erklären. „Hmm. Also eine Frau die dabei ist, aber nicht gezwungen ist sich bedingungslos hinzugeben. Die der Domina hilft ohne Prügel zu beziehen?", Melanie dachte sichtlich nach. „So in etwa würde ich es definieren, ja. Eine Sklavin dient mir bedingungslos, erfüllt all meine Wünsche und Befehle. Eine Zofe dient mir nur im Rahmen ihrer Veranlagungen.", die Hexenaugen musterten Melanie, die gedankenverloren im Sessel saß. „Ja. Ich denke ich verstehe. Hört sich interessant an.", ließ sich Julias Freundin vernehmen, „Aber ich denke es ist Zeit. Wir müssen ja alle früh raus." „Da hast Du recht. Julia muss ja fit sein für ihr Vorstellungsgespräch.", die Hexe lächelte verständnisvoll. Melanie brauchte Zeit um ihre Gefühle zu ordnen. „Deine Sachen von gestern sind in der Tüte neben der Tür. Julia...", der Herrin fiel noch etwas ein, „Das wird morgen nicht funktionieren wenn Du nach der Uni erst heim kommst." Julia überlegte. Bruni hatte recht. Nach der Vorlesung hierher, umziehen und dann wieder in die Stadt. Das würde fast zwei Stunden dauern. Ursprünglich war sie ja davon ausgegangen von ihrer Wohnung aus zur Kanzlei zu gehen. „Ich werde die Sachen die Du morgen anziehen sollst in Deine Wohnung bringen wenn ich Melanie heimfahre. Das Blaugraue Kostüm, blaue Bluse, helle StayUps, die blauen Pumps. Dann kannst Du dich da umziehen und es passt zeitlich.", verkündigte die Herrin. „Gute ...