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Die Mitte des Universums Ch. 057
Datum: 26.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
... zwischen seine Hände und klopfte mit den Kanten ein paar Mal auf den Tisch, so dass die Papiere alle direkt übereinander zu liegen kamen. Er stand nun auf, steckte die Dokumente in seine Aktentasche und verabschiedete sich. Nguyet begleitete ihn noch zur Tür, die sie dann vorsichtig und so leise, wie es nur ging, hinter ihm abschloss. Wissend, dass mir das vielleicht Spanisch vorkommen könnte, erklärte sie mir lachend: „Wir gehen gleich nach oben, Herr Ben." So stand ich auf und wartete, bis sie soweit war. Sie schaltete noch den Computer aus und sah sich hier unten im Büro um, bevor wir nach oben gehen und dort sicher auf die eine oder andere Art zum ‚Abschluss' kommen würden. Wahrscheinlich sogar zweimal. Ich konnte nichts Anderes tun im Moment, als ihr wunderschönes Gesicht und ihren, wie geschmiedet wirkenden Körper auf mich wirken zu lassen. Wir liefen nebeneinander die Treppe hoch und beschnüffelten uns erst einmal. Frau Nguyet war 33, und ihr Körper und Geist waren wohl damit auf dem absoluten Höhepunkt. Jede Bewegung von ihr war eine absolute Augenweide. Relativ klein, wie sie war, sah sie mit ihren großen, dunklen Augen zu mir hoch und nickte ab und zu, um mich zum Fortfahren zu ermutigen. Sie hatte mich meine Erfahrungen in Sachen Hauskauf befragt, und nun war meine Familie dran: „So, sie haben einen Sohn. Werden Sie vielleicht noch ein zweites Kind haben? Ich muss das wegen der Zimmerzahl wissen ..." schob sie noch nach. „Ja, wahrscheinlich. Und wenn ...
... nicht, ein extra Zimmer schadet ja nicht," entgegnete ich. Sie pflichtete mir bei, indem sie nickte. Nun standen wir im ersten Stock und sahen uns um. Nguyet hatte ihre Jacke aufgeknöpft, und nun sah ich ihren weißen Spitzen-BH unter ihrer weißen Bluse. Sie nahm Notiz, dass ich die Größe ihrer Brüste abschätze, redete aber ungebremst weiter von den Vorzügen ihrer Immobilie. Sie pries die Aussicht, als wir am Fenster standen, und führte mir dann die nach amerikanischem Vorbild eingebauten begehbaren Kleiderschränke vor. Wenn sie ihre Hände gerade nicht zum Zeigen brauchte, verschränkte sie ihre Finger vor ihrem Schoß, was ihrer Haltung sehr zugute kam. Nguyet wirkte wirklich absolut auf ihrem Höhepunkt, nicht nur physisch. Sie versprühte Witz und Charme, obwohl -- oder vielleicht gerade weil -- sie wusste, dass das nur ein Rollenspiel war und ich ihr kaum ein Haus abkaufen würde. Meine Frau und ich hatten mal eine Hauseinweihungsparty in einem dieser Reihenhäuser besucht und waren enttäuscht gewesen. Keiner von uns beiden wollte in einem Haus wohnen, das wie mit einem Plätzchenstecher geformt aussah. Solche Häuserreihen waren ihrer Natur nach charakterlos. Außerdem hatte irgendein Idiot bei der Party sich einfach meine relativ neuen Schuhe angezogen, so, dass wir auf dem Heimweg nochmal neue kaufen mussten. Im Schlafzimmer führte mir Nguyet die eingebauten großen Schränke vor und setzte sich dann aufs Bett, als ob sie sich ausruhen wollte. Ich sah mich noch ein wenig ...