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Die Mitte des Universums Ch. 057
Datum: 26.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
... um und setzte mich dann neben sie. Die verlängerten Linien unserer Beine hätten sich ungefähr einen Meter von unseren Knien entfernt getroffen, da wir beide etwas schräg, vielleicht im Winkel von 45 Grad zur Bettkante, saßen. Nguyet sah mir zu, wie ich mich nach wie vor umsah und überlegte wohl, was sie mich noch fragen oder was sie mir noch erzählen könnte. Nguyets bestrumpfte Beine sahen natürlich zum Anbeißen aus. Ihr Rock war kein Minirock, aber doch kurz genug, um die Hoffnung auf einen kurzen Blick auf ihr weißes Oberschenkelfleisch zu nähren. Sie zog ihre Jacke aus und legte sie hinter sich aufs Bett. Nun schlug sie aber ein Bein übers andere, was die Hoffnung wieder trübte. Andererseits brachte es den oberen Oberschenkel so richtig zum Glänzen. Ihre schwarzen Nylonstrümpfe wurden natürlich etwas gedehnt und ich fragte mich, ob es eigentlich für die Farbe, die nun auf ihren Schenkeln entstanden war, einen Namen gab. Ja, hier saß sie nun: die Verkörperung der Schnittstelle von Natur und Kultur: eine kultivierte, junge, schöne, Frau, die gesund und auch bereit schien, ihre Sexualität auszuleben. Zwar hielt sie nun ihre Beine, nachdem sie sie wieder entknotet hatte, zusammen, aber wie ihr Paar junge, bestrumpfte Schenkel aus ihrem Rock hervorschaute, bescherte mir natürlich eine ordentliche Erektion. Sie hatte es vielleicht noch nicht mitbekommen, aber so, wie sie sich nun auf ihre Arme hinter sich stützte und mich mit einem herausfordernden Lächeln anschaute, ...
... hatte sie wohl den nächsten Schritt schon geplant. „Sie sind nicht verheiratet, oder?" fragte ich sie aber erst einmal, um die Choreographie auch von meiner Seite etwas zu verdichten und voranzutreiben. Sie schüttelte den Kopf: „Nein, noch nicht. Aber ich habe einen kleinen Sohn aus einer kurzen Beziehung zu einem früheren Arbeitskollegen," antwortete sie wahrheitsgemäß. Ich nickte und sah erst wieder auf ihre Beine und dann auf ihre Bluse, die ganz einfach geschneidert und erstaunlich durchsichtig war. Ihr weißer Spitzen-BH unter dem Stoff wirkte fast wie ein Accessoire, als ob sie wollte, dass man ihn durch ihre Bluse sah. Und doch war auch dieses Detail absolut unaufdringlich. Ich fragte mich wieder, ob sie nicht irgendwie ihren Rock höher ziehen würde, so, dass ich einen kleinen Fleck helle Haut oberhalb des Saumes ihrer Strümpfe zu sehen bekäme. Naja, vielleicht waren es ja auch Strumpfhosen. Dann war es ja fast egal. Nun stützte auch ich mich auf meine Arme hinter mir und gab so den Blick auf meinen Schoß frei. Mein Schwanz zuckte unwillkürlich in meiner Anzughose aus dünnem Stoff. Nguyet hatte es wohl bemerkt und verlor für eine Zehntelsekunde ihre Contenance. Sie fing sich aber gleich wieder und fragte mich, ob wir Mittagessen gehen oder ob sie per Telefon etwas hierher bestellen sollte. „Wie es Ihnen lieber ist ... oder, ja, wir gehen kurz an die frische Luft," antwortete ich nur. „Naja," lachte sie, „mit dem Ding wollen sie aber nicht runter ins ...