1. Die Mitte des Universums Ch. 057


    Datum: 26.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland

    ... Restaurant, oder?"
    
    Sie hatte mit ihrem Kinn auf meinen Schritt gezeigt, und nun musste mir eine gescheite Antwort einfallen.
    
    „Stimmt, vielleicht wäre es besser, wenn wir hier äßen."
    
    Nguyet setzte ein mokantes Lächeln auf.
    
    „Sie nun wieder ... es gäbe dafür auch ein Gegenmittel," trieb sie die Erregungsspirale weiter nach oben und öffnete ihre Beine leicht.
    
    So sehr ich aber versuchte, einen Blick auf die Innenseiten ihrer Schenkel zu erhaschen: ihre Strümpfe berührten sich innen und ihr Rock deckte nach wie vor von oben alles ab.
    
    „Gegenmittel?" stellte ich mich dumm.
    
    „Ach, Herr Ben, sie sind aber schwer von Begriff. Na, los, kommen Sie, ich erleichtere sie mal ein bisschen."
    
    Sie rückte näher und legte ihre Hand sanft auf meinen Schoß. Nun konnte ich wieder ihren Parfümduft wahrnehmen, und wir küssten uns kurz.
    
    „Frau Nguyet, ich bin verheiratet," wand ich ein.
    
    „Nun, ihre Frau ist nicht hier und man wird Ihnen nicht ansehen, dass ich Ihnen Einen geblasen habe. Aber wenn sie mit ihrer Latte unten an den Bauarbeitern vorbeilaufen wollen, wenn wir Mittagessen gehen, bitte ..."
    
    Sie setzte sich wieder aufrecht hin und zog ihre Hand zurück.
    
    „Nein, Sie haben ja recht, Frau Nguyet," gab ich nach und setzte mich direkt auf die Bettkante. „Sie sagten, Sie wollten mir Einen blasen?"
    
    Nguyet nickte, und so knöpfte ich mir die Hose auf. Sie stellte sich schon einmal vor mich, und ich sah ihrem Bauch beim Atmen zu. Ich schob meine Hosen und Unterhosen ...
    ... erst auf meine Knöchel runter, entschied mich aber dann, beides ganz auszuziehen. Ich öffnete auch den untersten Knopf meines Hemdes und drapierte den Stoff links und rechts neben meinem Schwanz.
    
    Ich hatte gehofft, dass Frau Nguyet sich vielleicht die Bluse aufknöpfen würde, aber dem war nicht so. Aus irgendwelchen Gründen stieg sie aber aus ihren Schuhen, bevor sie sich zwischen meine Beine kniete. Sie schnaufte und sah mich kurz mit ihren großen, dunklen Augen von unten an, entfernte ein in meiner Vorhaut eingeklemmtes Schamhaar, und nahm dann meine Eichel in den Mund. Natürlich fühlte es sich himmlisch an, meinen Schwanz in ihrem warmen, weichen Mund zu wissen. Nguyet war eine erfahrene Bläserin, die nun langsam die ganze Klaviatur abzuarbeiten begann.
    
    Sie zuckte etwas, als ich nach zwei Minuten begann, ihr Haar zu streicheln, doch ließ mich gewähren. Ihre Hände lagen innen auf meinen Oberschenkeln; soweit ich mich erinnern konnte, hatte sie sie noch gar nicht benutzt, außer zum Entfernen des einen Schamhaares. Mittlerweile war fast mein ganzer Schwanz in ihrem Mund und Hals verschwunden, während ich zärtlich ihre Ohren und den Nacken streichelte. Für mehr hätte ich mich verbiegen müssen.
    
    Andererseits, warum nicht?! Ich fuhr nun mit meiner flachen Hand ihren Rücken hinunter und, da sie relativ klein war, konnte ich sogar ihren Hintern durch ihren Rock streicheln, wie damals Jennys, als wir ihre Sex-Umfrage bei ihr neben dem Haus auf der Liege ausgewertet hatten. Ich ...
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