1. Die Mitte des Universums Ch. 057


    Datum: 26.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland

    ... wünschte, Nguyet hätte ihren leichten schwarzen Rock getragen, denn der blaue hier war steifer, so dass ich ihn nicht einfach nach oben raffeln konnte. So quetschte ich ihren kleinen Po, so gut es eben ging, durch den Stoff hindurch.
    
    Nguyet fuhr heute alle ihre Blaskünste auf: keine Bewegung ihres Kopfes war sinnlos, und sie arbeitete mit genau dem richtigen Unterdruck. Wenn das so weiterging -- woran ich nicht den geringsten Zweifel hatte -- würde ich in zwei Minuten in ihren Mund kommen. Wollte sie das aber? Das wäre ja gewissermaßen gegen ihre Natur.
    
    Kurz darauf ließ sie tatsächlich meinen Kolben aus ihrem Mund herausschnappen; vielleicht brauchte sie eine Pause. Sie sah mich an und schien eine Entscheidung zu treffen. Nun stand sie auf, und ich legte sogleich meine Hand unter dem Rockbund auf ihren Bauch. Ich fühlte, wie er sich bewegte. Nguyet keuchte auch ganz ordentlich.
    
    „Herr Ben, ich hätte nie gedacht, dass es dazu kommen würde, aber ... ich weiß, Sie sind verheiratet, aber ich möchte, dass ... dass sie mich ficken," gestand sie mir.
    
    Ich nickte nur, während sie ihren Slip unter ihrem Rock nach unten striffelte. Komischerweise war er weiß, was nicht ganz zum elaborierten Outfit passte: ihre Strümpfe waren ja schwarz. Egal, ich griff ihn mir und nahm einen kurzen Lungenzug, bevor ich ihren Rock nach oben schob.
    
    Der untere Teil ihres Schambergs war nass und verklebt. Ich suchte in ihrem Berg von Haar nach ihren glitschigen, fetten Lippen und leckte mir ...
    ... danach die Finger. Erregt, wie wir beide waren, setzte sie sich einfach auf meinen Schoß und fummelte meinen Steifen in ihr samtenes Futteral. Sie wartete, bis ihr Körpergewicht meinen Schwanz in ihr verschwinden hatte lassen und begann dann -- sich mit beiden Händen an meinem Hals festhaltend -- von meinen Händen unter ihren Oberschenkeln unterstützt vehement mit ihrem kleinen Arsch auf und ab zu wippen.
    
    Wir küssten uns heftig, und ich knetete auch ihren kleinen Busen durch ihre Bluse, bevor ich mich nach einer kleinen Weile donnernd und krachend in ihr entlud. Ich drückte ihren Oberkörper fest an meinen -- und ihren Arsch auf meinen Schoß -- und nun schrie auch Nguyet aus vollem Halse. Derartig vereint warteten wir, bis wir wieder runtergekommen waren und sahen uns dann an.
    
    „Na, kommen sie, wir gehen essen," schlug sie vor, während mein Schwanz immer noch in ihr war.
    
    „Frau, Nguyet, ein, zwei Minuten können wir doch noch warten," bat ich, während ich mit meiner Mittelfingerkuppe ihre Pospalte entlangfuhr.
    
    Sie lachte, weil es sie offenbar kitzelte. Ich fand es schön, ihre Pobacken zu pressen und schlug im Gegenzug vor, doch hier zu essen.
    
    „Frau Nguyet, ich habe sie noch gar nicht richtig nackt gesehen. Wenn wir hier essen, können wir, während wir warten, duschen gehen und es dann in aller Ruhe noch einmal machen."
    
    „Erst wollen Sie gar nicht, und nun gleich zweimal," wand sie mit gespielter Entrüstung ein. „Sind Sie nicht verheiratet?!"
    
    „Nun haben wir es ja ...
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