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Die Mitte des Universums Ch. 044
Datum: 19.02.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
... jung und sollte ... wollte studieren, zum anderen wussten wir, dass er bald versetzt werden würde. Jetzt, wenn ich wieder an die Zeit zurückdenke: Jeden Freitag hatte ich schon morgens in der Schule so ein sehnsüchtiges Ziehen im Bauch und habe gehofft, dass ich am Abend, zehn vor Sieben, vom Abendtisch aufstehen kann und meine Eltern mich nicht zurückhalten." „Glaubst Du, dass sie wussten, wohin Du jeden Freitagabend verschwandest?" „Wahrscheinlich. Meine Schwester hab' ich irgendwann eingeweiht. Die hat ja gemerkt, wie ich jedes Mal drauf war, wenn ich zurückkam. Wir schliefen ja im selben Zimmer ..." „Wie warst Du denn drauf?" fragte ich noch schnell, die Gunst des Momentes nutzend, weil ich ahnte, dass ihr meine Fragerei vielleicht nicht ganz recht war. „Ach, das kannst Du Dir doch vorstellen: Hung und waren verrückt nacheinander. Einerseits war ich völlig zufrieden, andererseits völlig aufgewühlt. Ich wollte ihn auch tagsüber sehen und, vor allem, nicht wieder eine Woche warten. Ich konnte freitags immer schlecht einschlafen. Aber es war eine wunderbare Zeit ..." Mein Streicheln und ihre Erzählung hatten uns beide in Wallung versetzt. Sie atmete schwerer, und mein Schwanz war halbsteif und zeigte auf sie, als sie an mir runter sah. „Es ist so schön, einmal mit einem Mann tagsüber auf einem Bett zu liegen und zu sehen, wie sich alles langsam entwickelt," gab sie zu und rüttelte sich zurecht. Sie fuhr sich mit gespreizten Fingern durchs Haar, drehte den ...
... Kopf und sah mich an, während sie nach meinem Schwanz langte: „Komm, fick mich!" sagte sie nur leise. Obwohl ich mir eigentlich versprochen hatte, heute tief und ausführlich in ihren Schoß zu tauchen, legte ich mich nun, ohne vorher meinen Kopf zwischen ihre Schenkel vergraben zu haben, zwischen diese. Linh langte nach meiner Eichel und zog sie sanft in sich. Als ich spürte, dass der größere Teil meines Kolbens in ihr war, begann ich zu stoßen und sah Linhs Augen zu, wie sie meinen folgten. Meine Ellenbogen waren neben ihrer Brust, und ich bewegte meinen Hintern rhythmisch auf du ab. Linh war wohl in Gedanken bei ihrem schmucken Soldaten und öffnete ihre Beine weiter. Ich küsste ihre Stirn, als sie zu stöhnen angefangen hatte. „Herrlich. Lass bloß nicht nach!" sagte sie einmal, bevor die den Kopf zur Seite drehte. Sie hatte im Feld wohl auch in anderen Positionen gevögelt, aber im Moment schien sie einfach zu genießen, was wir miteinander machten. Als ich fühlte, dass ich bald kommen würde, richtete ich mich ein wenig auf und stieß schneller. Linh hatte die Zähne zusammengebissen und keuchte ordentlich. Sie gurrteO! O-harr! Oo! bevor ich mich verschwenderisch in ihr entlud. Auch ich hatte gebrüllt, obwohl das Fenster zum Gang offen war, aber ich glaubte, wir waren früh um Elf hier oben im dritten Stock allein. Ich legte mich wieder direkt auf sie, obwohl mein Schwanz schon wieder kleiner geworden war und sicher bald aus ihr herausrutschen würde. Ich küsste ...