1. Die Mitte des Universums Ch. 044


    Datum: 19.02.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland

    ... ihren Mund und begann, mit meinen Lippen auf ihrem Körper nach unten zu reisen. Ich nuckelte an ihren Brüsten, zog Kusskreise auf ihrem Bauch und landete dann doch endlich in ihrem Schamhaar, das einen betörenden Duft verströmte.
    
    Ich griff nach ‚meinem' Kissen und schob es unter ihren Hintern, um mich endlich an ihrem Schoß satt zu sehen. Ich drückte ihre Beine noch ein wenig auseinander und bewunderte wieder die Pracht ihres langen, dichten Schamhaares, besonders über ihrem Kitzler, der im Moment aber auch halbwegs beeindruckend hervorstand. Sie sah mir lachend zu und klemmte dann meinen Kopf zwischen ihren Beinen ein, um mich zu necken. Ich hätte ewig so liegen können.
    
    Ich küsste ihre Leisten und leckte ihre Pussy, obwohl ich vom Geschmack meines Spermas nicht besonders angetan war. Als ich an ihrem Kitzler saugte, legte sie ihre Hände auf meine Schultern und drückte mich kichernd weg:
    
    „Ben, komm, wir fotografieren erst einmal und machen's dann nochmal!"
    
    Ich hatte selten eine bessere Idee gehört, obwohl mir nach der sexuellen Erleichterung wenig nach ernsthafter Fotografie war. Aber, na gut, wir wollten ja auch nur eine paar schöne Schnappschüsse für den Privatgebrauch machen. Und vielleicht war es auch besser, beim Fotografieren nicht furchtbar geil zu sein. So gingen wir kurz ins Bad und duschten, bevor Linh sich die Sachen ihrer Schwester anzog.
    
    Interessanterweise hatte sie sogar weiße Unterwäsche mitgebracht, die relativ dick war. Wahrscheinlich ...
    ... war sie sich bewusst, dass ihr Schamberg durch ihren dünnen grünen Slip drückte und sich dann auf den Fotos von ihrem Schoß abheben könnte. Wie gesagt, trug sie nun einen weißen Hosenanzug aus dicker, unheimlich weicher Baumwolle, zusammen mit einer weinroten Weste und einem kleinen Kopftuch aus demselben Stoff.
    
    Wir gingen nach oben aufs Dach, und sie fing an zu posieren. Nachdem wir uns warmgelaufen hatten, schoss ich ein paar Porträts und dann hatte sie ein paar Ideen für ungewöhnlichere Posen. Besonders gefiel mir, wenn sie sich umdrehte und ich ihr Lachen über ihrer Schulter einfangen konnte. Wir hatten auch Glück, dass wir einen windigen Tag erwischt hatten, denn ihr volles Haar sah noch viel schöner aus, wenn es um ihr hübsches Gesicht gewirbelt wurde.
    
    Nun beugte sie sich nach vorn und sah mich durch ihre Beine an. Sie drückte ihren Hintern mir entgegen, und ich war mir nicht sicher, ob sie die Fotos ihren Eltern zeigen würde. Wohl aber ihrer Schwester. Vielleicht würde sie auch ein paar Hung schicken, falls sie sich noch mit ihm schrieb.
    
    „Denkst Du gerade an ihn?" fragte ich sie.
    
    „Immer," lachte sie und reckte sich wieder auf.
    
    Als sie mit rotem Kopf vor mir stand, küssten wir uns.
    
    „Willst Du noch immer, dass ich Dir das Schamhaar trimme?" fragte ich sie nun.
    
    „Ach, ich hatte gedacht, das könnte eine Art Vorspiel sein," räumte sie ein, als ob es ihr gar nicht mehr so wichtig war.
    
    „Du findest es schön, wie es ist?" wollte sie nun noch einmal ...
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