1. Die Mitte des Universums Ch. 079


    Datum: 05.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland

    ... meinen Händen und ließ ihren Rock fallen.
    
    Ich griff ihr sogleich noch unter ihr T-Shirt, um ihre Brüste zu massieren, aber dann zog ich es ihr über den Kopf. Sie trat aus ihrem Rock, den ich nun aufhob und zusammen mit dem T-Shirt drüben im Wohnzimmer aufs Sofa zu unserer Unterwäsche legte. Dann zog ich mich schnell aus und ging wieder rüber zu ihr in die Küche. Ich umarmte sie von hinten und sah ihr noch ein, zwei Minuten beim Röllchen rollen zu. Ich klemmte ihre Nippel zwischen meine Zeige- und Mittelfinger und spielte mich ihnen, während mein Schwanz über ihrem Hintern auf ihrem Rücken ruhte.
    
    Als sie fertig war, schnappte sie noch ein Glas, Eis und zwei Bier und gab mir den Teller. Sie quetschte meinen Schwanz mit ihrer freien Hand, und wir liefen am Sofa vorbei nach oben. Wie schon beim letzten Mal lief sie vor mir her und ich bewunderte, wie ihr straffer Hintern vor mir her kaum wackelte. Da sie mir noch unsere Kleider übergeholfen hatte, hatte ich keine Hand frei, die ich ihr zwischen die Beine legen konnte, aber wir hatte ja sogleich Gelegenheit, uns wieder aufeinander zu verlieren.
    
    Als wir in ihr Zimmer traten, sah ich, dass sie ihr Schlafsofa heute Morgen gar nicht erst eingeklappt hatte. Offenbar würden wir heute das Schlafzimmer ihrer Eltern in Ruhe lassen.
    
    „Hey, tut mir leid, dass ich Dir unten vorhin nicht wirklich viel Gutes tun konnte ..." entschuldigte ich mich dafür, dass ich im Erfüllungsspiel heute die Nase vorn hatte.
    
    „Ach," ...
    ... korrigierte sie mich, „ich bin zwar nicht gekommen, aber ich fand das sooo geil ... glaub' mir. Ich hatte noch nie gesehen, was passiert, wenn ein Mann abspritzt ... können wir das heute noch mal machen?" fragte sie gleich.
    
    „Ich dachte vielleicht, dass Du mir Einen blasen könntest ..." wand ich ein.
    
    Sie nickte: „Aber dann kann ich es nicht sehen ... und Sperma schmeckt doch auch nicht so toll, oder?"
    
    „Nee, das stimmt ..."
    
    Sie hatte mittlerweile den Teller auf die Mitte des Sofas gestellt, und wir setzten uns im 90-Grad-Winkel im Schneidersitz quasi nebeneinander. Ihr relativ dicht behaarter Schoß wölbte sich mir entgegen, während sie mit einer flachen Hand mich einlud, doch zuzugreifen.
    
    Während wir aßen, besahen wir gegenseitig unsere Körper, als ob es das erste Mal war. Irgendwann streckte Thanh ihre Beine aus, sodass der Teller nun zwischen ihren Waden war. In meinem Alter konnte ich aber nicht mehr ewig im Schneidersitz sitzen und lehnte mich an die Wand. Die Röllchen waren vorzüglich, aber irgendwie kam es mir nicht in den Sinn, sie zwischen Ihre Beine zu tauchen. Nicht, weil das Nguyets Privileg war, sondern vielleicht eher, weil Pussynektar wirklich gut mit rohem Thunfisch oder auch Obst schmeckte, aber nicht mit den Fleisch- und Gemüserollen, die wir hier vor uns hatten.
    
    Mein Schwanz lag schön schwer auf meinen Eiern, wohl auch, weil es hier oben im ersten Stock wärmer als unten in der Küche war. Thanh hatte ihre Beine locker geöffnet, bot sich aber nicht ...
«12...91011...15»