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Die Mitte des Universums Ch. 079
Datum: 05.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
... ausdrücklich dar. Sie hatte genau die richtige Mischung getroffen. Als der Röllchenbestand zur Neige ging, fragte sie, ob sie noch einmal nach unten gehen sollte, um noch ein paar nachzulegen, während sie aufstand, und uns ein Bier eingoss. Als sie trank und ihren Kopf nach hinten legte, wölbten sich auch ihre Brüste schön in den Raum hinein, und ich bekam wieder Lust. „Hast Du Kondome besorgt?" fragte ich sie schon mal. Sie nickte und holte sie dann. Sie machte die gelb-orange Packung auch gleich auf, damit es nachher schneller gehen würde. Dann setzte sie sich mit dem Rücken an die Wand, ließ ihre Knie nach außen fallen und legte die Fußsohlen aneinander. Ich legte mich sie ansehend hin und stützte mich auf meinen Ellenbogen; nun hatte ich eines ihrer Knie unter der Achsel. Sie grinste mich an und begann, mit ihren Fingern sich ihr Schamhaar zu kämmen, bevor sie ihre Lippen auseinanderzog und mich ein bisschen in ihr Inneres schauen ließ. „Kostet Dich das Überwindung?" wollte ich wissen. Sie überlegte ganz kurz, schüttelte dann aber den Kopf. Ich sah zu ihr hoch; ihr Haar bedeckte ihre Brüste, aber da ich sie sehen wollte, legte ich es ihr sanft zur Seite. Ich zwirbelte ihre Nippel, aber dann setzte sie ein mokantes Lächeln auf und fragte mich, worauf ich denn noch warten wollte: „Wochenlang fragst Du mich, ob Du mal ausgiebig meine Möse schlecken kannst, und nun?!" „Das ist das erste Mal, dass Du so vor mir sitzt, mit Deinen Beinen so breit. Ich will ...
... einfach den Moment genießen ..." Das schien ihr einzuleuchten, und so spielte sie eben selbst noch etwas mit ihren Lippen und legte dabei auch ihren Kitzler frei, der bestimmt einen Zentimeter herausragte. Ihr rosa Mösenfleisch pumpte leicht, genau wie ihr Beckenboden. So wie ich positioniert war, würde ich aber meine Kunst nicht lange an die Frau bringen können und schlug ich vor, dass sie sich nähe der Bettkante legen sollte, damit ich mich zwischen ihren Beinen auf den Fußboden knien könnte. „Ist das nicht unbequem für Dich?" „Nicht, wenn ich ein Kissen hab' ..." Mit einem ‚na, ok' brachte sie sich in Position, nachdem sie mir eines gereicht hatte. Sie hatte ihre Arme hinter dem Kopf verschränkt und sah an die Decke. „Das ist ein bisschen wie beim Arzt," merkte sie an und kicherte. „Das könnte ein Rollenspiel werden ..." lachte ich zurück und sah an ihrem Bauchnabel und Brüsten vorbei auf ihr Kinn. Ihre leichte Erregung ließ ihren Atem lauter und schneller werden, und ich drückte mit beiden Händen nun endlich ihre leicht gelblichen Beine auseinander, um mich ihrer Mitte zu widmen. Die äußere Form ihres Schamhaares erinnerte mich an ein altmodisches Schlüsselloch: oben ein Trapez und unten oval, fast rund, nur etwas höher als breit. Ihr Schamberg war fast wortwörtlich ein Berg, wie er sich mir entgegenwölbte. Ihr Pelz war rund um ihren Kitzler herum sehr dicht und auch recht lang, und auch um ihre gesamte Möse herum hatte sie ordentlich Haare, aber nicht so ...