1. Die Mitte des Universums Ch. 079


    Datum: 05.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland

    ... hatte.
    
    Auf dem Weg zu ihr fragte ich mich, wer von uns beiden geiler war. Wir würden wohl sofort, nachdem wir in ihr Haus getreten waren, und unsere Kleider vom Liebe reißen und uns einem wie-auch-immer-gearteten Liebesspiel hingeben. Ich konnte es kaum erwarten, mich hinter ihr auf den Boden zu knien und ihren Rock wieder nach oben zu schieben. Diesmal aber richtig. Oder ich würde einfach meinen Schwanz rausholen, so dass sie sich vor mir auf den Boden knien konnte. Oder uns aufs Sofa unten im Wohnzimmer setzen, um erst einmal Druck abzubauen, bevor wir essen und neuen Schwung für die zweite, längere, langsamere Runde holen würden.
    
    Als wir aber an ihrem Haus ankamen, war das Motorrad ihres Vaters doch noch im Hof und die Tür stand offen. Ich konnte ihn auch gleich leicht rechts am Tisch über seinen Akten gebeugt sitzen sehen. Mist! Was konnten wir den nun machen?! Thanh sah mich kurz ratlos an und zuckte mit den Schultern. Wir gingen hinein und standen dann nahe an seinem Arbeitstisch nebeneinander. Als ich an Thanh runter sah, bemerkte ich ihre erigierten Nippel unter ihrem T-Shirt. Unter ihrem Rock musste sie auch mittlerweile wunderbar duften; ob ihr Vater das riechen konnte, wenn sie noch ein kleines Stück näher an ihn herantrat? Na, wohl eher nicht, denn der Rock ging ihr ja bis zu den Knien, aber dennoch erheiterte mich der Gedanke irgendwie.
    
    Und dennoch musste uns schnell etwas einfallen, denn wir hatten sicher beide keine Lust, uns fahrig und geil mit ...
    ... ihrem Vater die Zeit zu vertreiben, bis er endlich wegfuhr.
    
    „Gehst Du heute nicht mit Deinen Kollegen essen?" fragte Thanh ihn nun einfach, fügte aber schnell noch an, damit es nicht zu sehr nach ‚Wann fährst Du endlich?' klang: „Oder soll ich uns 'was machen?"
    
    Er sah sie über seine Brille, die auf seiner Nase saß an, und schüttelte den Kopf. Er blickte auf seine Uhr und sagte ohne Hast:
    
    „Jaja, ich geh' gleich."
    
    Das hatte schon ein bisschen nach ‚damit Ihr allein seid' geklungen. Ich hatte Thanh kurz leise gefragt, ob wir nicht wieder -- wie schon beim letzten Mal -- nach oben in ihr Zimmer gehen könnten, aber sie hatten nur kurz mit dem Kopf geschüttelt und meinen Vorschlag dann als ‚unhöflich' abgetan. Sie nickte mir nun zu, und wir setzten uns auf das Sofa. Meine Latte schmerzte leicht, als ich wieder ihre Nippel unter ihrem T-Shirt sah. Geil, wie sie war, drehte sie sich etwas zu mir -- und von ihrem Vater weg -- und legte einen Oberschenkel auf die Sitzfläche, so dass ihr linker Fuß nun ihr rechtes Knie berührte. Es war unheimlich still im Haus -- bis sein Telefon klingelte. Er nahm ab, stand aber Gott sei Dank nicht auf, sondern sah weiter mit dem Rücken zu uns nach draußen. Das konnte nun dauern; entweder, wir gingen doch nach oben -- was aber irgendwie unhöflich gewesen wäre, da hatte Thanh schon recht -- oder wir warteten einfach noch ein paar quälende Minuten, bis er letztlich gehen würde. Durch die Bewegung ihrer Beine war Thanhs Rock nach oben geschnappt, ...
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