1. Die Mitte des Universums Ch. 079


    Datum: 05.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland

    ... und ich sah somit ihre prallen Oberschenkel fast ganz. Ich konnte mich nicht beherrschen und griff beherzt zu, auch, weil ihr Vater ja ungefähr sechs, sieben Meter von uns weg saß und er keinerlei Anstalten machte, sich umzudrehen.
    
    Waren ihre Schenkel herrlich: fest, und doch weich, auch famos glatt, und wie sie sie nun öffnete und ein wenig näher an mich heranrückte, konnte ich mit meiner linken Hand fast bis nach ganz oben langen, ohne mich zu sehr zu verbiegen. Mit einem Auge ihren Vater im Blick behaltend, drehte auch ich mich ein wenig, duckte ich mich dann leicht und sah ihre Möse unter ihrem Rock: straffe, schwarze Wolle rollte sich um ihren Kitzler und ihre geschwollenen Lippen. Es war ein herrliches Durcheinander aus warmer Haut und feuchten Haaren mit gleich mehreren aufregenden Kontrasten: hell und schwarz, dazwischen karminrote Purpur-Lippen, die glänzten und schimmerten, und ich bildete mir sogar ein, dass nun auch eine erste Welle ihre Schoßaromas zu mir aufstieg.
    
    Thanh zeigte mit ihrem Kinn auf meinen Schoß und nickte. Ohne Unterhosen war es mir ein leichtes, meinen Kolben aus meinem Hosenschlitz herausschnappen zu lassen. Thanh knipste ihre Handtasche auf und nahm ihren Slip heraus, wohl, damit auf ihn abspritzen konnte. Dann positionierte sie sich noch einmal besser, damit ich mehr sehen und mit meinem Mittelfinger an ihre Pussy kam. Bevor sie begann, meinen Schaft auf-und- abzustreichen, hob sie ihr T-Shirt auf der linken Seite nach oben und entblößte ...
    ... ihre Brust wie eine Mutter, die ihr Baby stillen will. Nun, in gewisser Weise war es ja genau das.
    
    Nun drehte sich Thanh noch einmal kurz zu ihrem Vater um und flüsterte:
    
    „Stell meine Handtasche auf Deinen Oberschenkel, falls er sich umdreht."
    
    „Hol Dir mal noch ein bisschen Schmierung aus Deinem Schoß!" bat ich sie im Gegenzug und saß nun wirklich ihre Handtasche auf meinem Oberschenkel haltend hier im Wohnzimmer ihrer Eltern und bekam von Thanh Einen runtergeholt.
    
    Als ich allerdings ein Kissen sah, ließ ich von der Tasche ab und hielt nun besagtes Kissen mir vor den Schwanz, was wohl glaubwürdiger war. Wir unterdrückten unser Stöhnen, aber als wir uns einmal in die Augen sahen, konnten wir ein leises Lachen nicht unterdrücken. Mit Thanhs Pussynektar auf meiner Eichel flutschte im wahrsten Sinne des Wortes alles wie geschmiert, und ich versuchte, herauszubekommen, ob ihr Vater mitten im Gespräch war oder es bald beenden würde.
    
    Wahrscheinlich wäre es zur Tarnung besser gewesen, hätten wir etwas geredet. Aber ich konnte keinen klaren Gedanken fassen und streichelte nur ihre nackte Brust und sah ihr zwischen die Beine. Und in ihr schönes Gesicht, wie sie sich konzentriert bemühte, zumindest meine Erregungsspitzen abzuschleifen. Mir tat sie ein wenig Leid, aber ich konnte mich im Moment wirklich nicht um ihre Befriedigung kümmern. Das musste warten. Als ich mein Sperma aufsteigen fühlte und meine Eichel zu jucken begann, nickte ich ihr vehement zu, sie hielt lässig ...
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