1. Babette 03


    Datum: 12.03.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bypluse

    ... her. Es fühlte sich tierisch an, wenn seine dicken Eier an ihre Pflaume klatschten.
    
    Und jetzt legte der Neger auch noch eine Hand verlangend auf eine ihrer Titten, knetete brutal ihre Brust.
    
    Mehr und mehr kam auch sie wieder in Ekstase, war nur noch das Bündel Lust, das sich hingab.
    
    Ein schier versengendes Brennen raubte Babette vollends den Verstand, sie durchlebte gerade Schmerz und Lust in einer für sie bisher nie gekannten Intensität.
    
    Mit jedem Stoß brachte er sie ein Stück näher an den erlösenden Höhepunkt.
    
    Und dann kam er, der größte Orgasmus ihres Lebens.
    
    Sie wusste hinterher nicht mehr, ob sie gestöhnt, geschrien oder einfach nur dagelegen war.
    
    Dennoch spürte sie, wie sich Serges Hoden zusammenzogen und dann fühlte sie, wie auch er kam, förmlich eine Explosion.
    
    Ihr Schluchzen und ihr Stöhnen hatten seine Lust zum Überkochen gebracht.
    
    Der erste Strahl spritzte tief in ihre Scheide, ihr Orgasmus wurde noch intensiver.
    
    Ein Höhepunkt, der ihren Leib erbeben ließ.
    
    In ihren Orgasmus hinein jagte ihr der Hüne vor Lust brüllend seine Ladung in den engen Liebeskanal.
    
    Ja, er jubilierte. Und nicht nur vor Lust. Er fühlte eine tiefe Genugtuung.
    
    Denn so soll es sein.
    
    Dass er sich ein weißes Weibchen vornimmt, ob paarungswillig oder nicht, und es ungehemmt durchfickt. Das hält er für sein gutes Recht. Und dieses Recht hat er sich schon oft genommen, manchmal auch erzwungen.
    
    Auch jetzt hatte er mal wieder eines dieser hochnäsigen, ...
    ... jedoch geilen weissen Weibchen unterworfen und zur Begattung gezwungen.
    
    Ihm die Pflaume weit aufgebohrt und es hart durchgezogen.
    
    Es zu seiner Hure gemacht.
    
    Es musste sich seinem Willen und seiner Stärke fügen und wurde nach Gutdünken benutzt.
    
    Von ihm, von Serge, dem Nigger, dessen Großeltern noch Sklaven gewesen waren.
    
    Und als letztes Zeichen seiner absoluten Dominanz wurde das unterworfene Weibchen schliesslich noch von ihm besamt und mit seinem Erbgut abgefüllt. Es war zur Kopulation und zum Samenempfängnis degradiert worden.
    
    Triumphierend entlud er seine siegreichen Gene in ihrem Befruchtungsorgan.
    
    Serge überflutete Babettes Grotte regelrecht.
    
    Er pumpte und pumpte, mit harten, rücksichtslosen Stößen.
    
    Noch nie hatte Babette so stark bei einem Mann gespürt, dass er in ihr gekommen war.
    
    Sie spürte jeden Strahl, der aus seiner Eichel gepresst wurde.
    
    Längst war all ihr zweckloser Widerstand gebrochen. Sie hielt nur noch still.
    
    Wimmernd wie ein krankes Tier musste sie sich von ihm besamen lassen.
    
    Als er sein Zeugungsteil schliesslich aus ihr herauszog, floss ein Schwall Sperma, gemischt mit ihrem Liebessaft, aus ihrer Scheide. Sein Samen tropfte aus ihrer weit aufklaffenden Spalte. Spermafäden zogen sich durch ihr Schamhaar.
    
    Sie lag gebrochen, schluchzend und wimmernd, immer noch mit dem Oberkörper auf dem Schoss von Madame,
    
    Die Beine auseinander, der Arsch noch von Claudines derber Behandlung rot.
    
    Erschöpft, erniedrigt, mit offener ...
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