1. Babette 03


    Datum: 12.03.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bypluse

    ... Wunde, wie ihr Stecher sie verlassen hatte.
    
    Die Feige geschwollen und weit geöffnet.
    
    Das eingefickte Sperma lief langsam, in dicken, gelblich weissen Tropfen aus der Brosche und rann ihre Schenkel herab.
    
    Babette fühlt sich ausgenutzt, behandelt wie ein gefühlloser Gegenstand, aber ihr Körper war ungemein befriedigt.
    
    Madame Claudine war von dem Schauspiel total gefangen genommen worden, es hatte sie fasziniert und aufgegeilt. Aber solange Babette anwesend war, musste sie natürlich cool bleiben.
    
    Sie wunderte sich im Innern, wie leicht es doch gewesen war, die naive Babette zu manipulieren und fickwillig zu machen. Sie nahm sich vor, diese Strategie in Zukunft auch bei anderen Dienstmädchen auszuprobieren.
    
    Sie richtete Babette spöttisch auf.
    
    „So, mein Kind, für dein leibliches Wohl wurde heute ja reichlich gesorgt. Du hast gleich 2 Lektionen bekommen.
    
    Dein Arsch hat dringend Strenge gebraucht, meine Hand hat die nötige Abhilfe geschaffen. Dein Kamin hat wohl dringend eine Ausfegung gebraucht, da hat Serge dann mit seinem Riemen die nötige Abhilfe geschaffen.
    
    Von mir was auf den Arsch und von Serge was in die Schnecke.
    
    Du weißt jetzt also, wer in diesem Hause gibt und wer zu nehmen hat.
    
    Ich hoffe, Du ziehst daraus deine Lehren.
    
    Jetzt darfst mir die Hände küssen, die dich geschlagen haben."
    
    Babette küsste ihr die Hände.
    
    „Und dann knie vor Serge nieder.
    
    Säubere seinen Kolben mit deiner Zunge und deinem Mund.
    
    Und dann kannst Du zu ...
    ... deinen Pflichten zurückkehren."
    
    Claudine wollte natürlich, dass Serge so schnell wie möglich für einen weiteren Einsatz bereit war.
    
    Und wenn Babette an seinem Teil herumlutschte, würde das sicher helfen.
    
    Babette wagte keinen Widerspruch, sie tat, wie ihr geheissen.
    
    Noch während sie mit ihrer Zunge sein Rohr reinigte, sagte Serge:
    
    „Madame, ich muss Ihnen ein Kompliment machen.
    
    Wie gekonnt Sie die Kleine vögelbar gemacht haben, alle Achtung.
    
    Wie kundig sie mir unser Babettchen hier so schön saftig offeriert haben.
    
    Mit dem Präsent dieses Fötzchens haben Sie mir viel Vergnügen bereitet.
    
    Ich bin Ihnen zu Dank verpflichtet.
    
    Wie sie ja wissen, hat mein schwarzer Schwanz schon recht viele weisse Spalten gespaltet. Aber die Kleine hier ist eine richtig begabte Jungstute, sie fickt sich wirklich klasse.
    
    Sie ist ein Fräulein „Immer Geil", hat eine geile, kleine Teeniemöse, ein Juwel von einer vögellustigen Liebesmuschel zwischen ihren Beinen.
    
    Und mit einiger Übung und Abrichtung kann sie sicher vielfältig eingesetzt werden, sie ist von Natur aus sinnlich. Sie könnte eine Goldgrube werden."
    
    Und zu Babette, mit einem leicht sarkastischen Zug um Mund: „Am besten, meine kleine, frisch gevögelte Babette, Du läufst schnell zu Jeannot.
    
    Ich weiss genau, dass er seit 3 Wochen dein Lover ist. In diesem Haus gibt es nämlich keine Geheimnisse vor mir.
    
    Richte ihm von mir aus, dass er Dir mein Sperma aus deiner Muschi lecken soll.
    
    Und vielleicht bumst er ...
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