1. Geheime Fantasien


    Datum: 05.04.2022, Kategorien: Sonstige, Autor: Emily Bloomingdale

    ... endete in der besten und geilsten Nacht ever! Als Stefan sich hinter mich hockte und erneut in mich eindrang, gab ich mir keine Minute mehr. Sein Schwanz tief in meiner Vagina und Ellas vorwitzige Zunge, die in meinem Mund die Fickbewegungen imitierte, trieben mich gemeinsam zu meinem zweiten Orgasmus. Ich schwebte vor Glück und spürte meinen Körper nicht mehr.
    
    "Möchtest du die Sache zu Ende bringen?", fragte mich Stefan, nachdem ich mich zur Erholung auf den Rand des Bettes gesetzt hatte.
    
    Ich verstand sofort, was er meinte. Verblüfft sah ich ihn an. Es gab Dinge, die erzählte ich nicht einmal mir selbst. Und deshalb hatte ich bei meinen Beichten auch ausgelassen, dass ich mich häufiger fragte, wie sich Sex für einen Mann anfühlen musste. Und ganz besonders, was ein Kerl am Ende empfand, wenn es ihm kam. Dann nickte ich. "Unbedingt." Ich ignorierte Ellas skeptischen Blick, als mich neben die beiden hockte und seinen Penis mit meiner Faust umschloss. Er befand sich vielleicht zehn Zentimeter vor ihrem Mund und wir alle drei wussten, was früher oder später geschehen würde.
    
    "Das ist jetzt doch eine Nummer zu krass", protestierte sie.
    
    Eine ihrer weniger angenehmen Eigenschaften war, dass sie das Ignorieren perfektioniert hatte. Andeutungen, Vorschläge, Fragen, Wünsche - sie tat dann einfach so, als hätte ich diese nicht geäußert. Oft schon hatte sie mich damit zur Verzweiflung gebracht. Nun war ich mal an der Reihe. "Ich überlasse es dir, ob du deinen Mund öffnest ...
    ... oder geschlossen hältst, wenn Stefan es gleich nicht mehr zurückhalten kann." Ich war sicherlich erregter als die beiden anderen zusammen. Nie hätte ich gedacht, dass ich es einmal erleben würde, wie es ist, einer bildhübschen Frau ihr Gesicht zu verzieren. Stefans Stöhnen wurde lauter. Ich spürte, wie sein Saft durch sein Rohr schoss und sah, wie es unausweichlich auf Ella zuflog. "Jaaaa!", schrie ich begeistert und fühlte mich für einen Moment verdammt männlich. Ich verteilte seinen Saft großzügig. Nur ihre Augen ließ ich aus, weil ich aus Erfahrung wusste, wie unangenehm dies sein konnte. Voller Stolz bewunderte ich anschließend mein Meisterwerk, aus dem mich zwei grüne Augen finster anfunkelten. Bevor Stefan sie befreite, schnappte ich mir Eddy, machte mich schnell aus dem Staub und fiel befriedigt wie nie zuvor in einen tiefen Schlaf.
    
    "Guten Morgen Jule, hast du auch so gut geschlafen?", fragte mich Ella, als ich meine Augen am nächsten Morgen zum ersten Mal zaghaft öffnete. Sie gähnte herzhaft und reckte sich.
    
    Mein Blick fiel auf ihre tollen Brüste und ich wollte schon danach greifen, als ich mich erinnerte, dass sich vor einigen Stunden noch zwei Klemmen an ihren Nippeln befunden hatten. Und dann fiel mir der ganze unglaubliche Rest inklusive des spritzigen Abschlusses ein. "Du bist nicht mehr sauer auf mich?"
    
    Sie sah mich verwundert an. "Weil du gestern eingeschlafen bist, während ich gerade dabei, dich zu vögeln?"
    
    "Wir haben es hinterher noch einmal getan?" ...