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Geheime Fantasien
Datum: 05.04.2022, Kategorien: Sonstige, Autor: Emily Bloomingdale
... Freundin gemacht habe?" Mit einem Mal setzte Ellas Stöhnen wieder ein. Aber vermutlich täuschte ich mich und es hatte gar nicht aufgehört. Aber wie konnte das sein? Arbeiteten Psychopaten neuerdings schon im Team? Da meine Beine sich für eine Flucht viel zu wackelig anfühlten und ich meine Freundin unmöglich alleine lassen konnte, ging ich langsam in Richtung des Schlafzimmers. Ihre merkwürdig erstickten Klagelaute klingelten immer intensiver in meinen Ohren. Ich befürchtete das Schlimmste, doch als ich das Schlafzimmer betrat, wurden selbst meine Befürchtungen noch deutlich übertroffen. Ellas Gesicht war fast so rot wie ihre Haare. Ihr Blick war seltsam entrückt. In ihrem Mund steckte ein schwarzer Ballknebel, ihre Hände waren seitlich weit vom Körper gestreckt und an einer Metallstange befestigt. Ein breites Halsband fixierte ihren Kopf offensichtlich an einer vertikalen Stange. Ihre vollen Brüste bebten und an ihren Nippeln waren Klemmen angebracht, die wiederum mit einer langen Kette verbunden waren. Meine Freundin kniete mit weit gespreizten Beinen über einem abgerundeten Kasten, aus dessen Mitte etwas herausragte, dessen Länge ich nicht abschätzen konnte, weil sich ein vermutlich nicht unerheblicher Teil in ihrem Inneren befand. Fassungslos stand ich da und war nicht mehr in der Lage, auch nur einen einzigen Muskel zu bewegen. "Falls du möchtest, können wir das auch mit dir machen", sagte Stefan, der dicht neben mir stand. "Aber wenn ich es richtig verstanden ...
... habe, war dies eher Ellas Fantasie und nicht deine." Langsam ging er auf sie zu. "Wir haben Besuch, meine Süße." Erst jetzt nahm sie mich wahr. Sie begann zu lächeln, als sie mich erblickte. Stefan befreite sie vorsichtig von ihrem Knebel. "Schön, dass du da bist. Das ist so unglaublich geil!" Das Leben kehrte wieder in meinen Körper zurück. "Du tust das freiwillig?", vergewisserte ich mich. "Davon habe ich immer geträumt. Und es ist noch hundertmal besser als in meiner Fantasie! Bitte Stefan, gib Jule die Fernbedienung und lass sie mit mir spielen." "Nichts lieber als das." Stefan reichte mir eine kleine Box. "Mit dem linken Drehknopf steuerst du die Vibrationen, mit dem rechten die Frequenz der Stöße und mit dem Regler in der Mitte bestimmst du, wie weit der Stab in Ella eindringen soll." Es dauerte nicht lange, bis ich den Dreh raushatte. Ja, natürlich war es das mit Abstand perverseste Spiel, das ich je gespielt hatte. Aber ich konnte nicht leugnen, dass ich es über aller Maßen genoss. Ella neigte manchmal dazu, etwas dominant zu sein. Nun war sie mir vollkommen ausgeliefert. "Leg ihr den Knebel wieder an", bat ich Stefan, bevor sie mich mit irgendwelchen Kommentaren aus dem Konzept bringen konnte. Solange ich nur die Vibratorfunktion anwendete, grinste Ella noch. Doch als ich mit den Stößen begann und die Geschwindigkeit erhöhte, war nur noch pure Lust in ihrem sonst so frechen Gesicht zu erkennen. Aus ihren grünen Augen schienen kleine Blitze zu zucken. ...