1. Der Fernfahrer 11


    Datum: 10.04.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald

    ... ich, wenn ich geil bin," keuchte sie.
    
    Babs und Gudrun katzbalgten sich förmlich um das neue Geruchserlebnis, einigten sich dann aber und schnüffelten gemeinsam aufgeregt an dem Stoff.
    
    Anke entledigte sich währenddessen mit fliegenden Händen ihrer Kleidung und ließ sich schließlich -nur noch mit Strapsen und Strümpfen bekleidet- auf die Knie fallen, spreizte sich weit und fuhr sich mit beiden Händen in den Schritt. Sie verteilte ihren Lustsaft auf dem ganzen Körper, parfürmierte Gesicht, Brüste, die straffe Haut ihres Leibes und ihre Pobacken mit der öligen Nässe.
    
    "Ich will nach mir selbst riechen.," jammerte Anke extatisch, "ich will nach meiner eigenen Geilheit riechen... hhhm... ich mag mich... ich mag ihn jetzt riechen. Mag meinen eigenen Fotzensaft.... ja... ja... gut... so gguuhht..."
    
    Ihr Unterleib stieß, rollte, bockte über einem imaginären männlichen Glied auf und nieder und zeitweilig stieß Anke sich zwei Finger in den geöffneten, zuckenden Leib.
    
    Meine Frau war ganz und gar weggetreten und lebte nur noch ihrer übergroßen Lust, steigerte sie noch dadurch, daß sie ihre Empfindungen laut hinausschrie und sich völlig hemmunglos ihren Zuschauern offenbarte.
    
    Aus den Augenwinkeln sah ich die Tür zu Haralds Arbeitszimmer sich öffnen und ihn, Knut und Rüdiger nackt und mit steif wippenden Gliedern den Raum betreten. Danach erschienen Kerstin und Joan, beide mit überaus aufreizender Wäsche bekleidet.
    
    Der totale Gegensatz. Kerstin in damenhaft wirkendem ...
    ... Champagner; Büstenhebe, Strapse, Strümpfe, String. Dazu High Heels, die bis zur Mitte ihrer Oberschenkel hinaufreichten. Joan dagegen in "unschuldigem" Weiß. Weiter French, einfache Pumps und ein BH. Was aber nicht minder erregend war, denn ihr sündhaftes, geradezu verworfenes Lächeln und die Hand, die sie beim Gehen auf ihren Venushügel gepreßt hielt, verkehrten den Eindruck kindlicher Unschuld ins Gegenteil.
    
    Zwar hatte ich den Eindruck, daß Anke völlig außer sich sei. Daß ich mich darin getäuscht hatte, wurde mir nun erst bewußt. Trotz aller Ich-bezogenen Lust, die sie empfand, war sie mental mehr als wach. Sie wußte genau, was sie tat.
    
    "Nun, da seid ihr ja alle," stellte sie mit vibrierender, aber überraschend klarer Stimme fest. "Es freut mich, daß ihr nun alle hier um mich versammelt seid. Kommt doch näher.
    
    Damit ihr's wißt: So dumm, daß man nicht merkt, daß zwischen Euch und meinem Mann irgendwas läuft, kann man gar nicht sein. Nach allem, was in den letzten Tagen geschehen ist, nach Michaels Reaktion auf eine bestimmte -ich will's mal "Eröffnung" nennen- von mir und nach dem, was ich bis jetzt hier gesehen habe und was ich nun sehe, gibt es nur eine Erklärung: Ihr seid das, was man einen Sex-Party-Kreis nennt. Ihr veranstaltet Sex-Parties, bei denen ihr alle quer durcheinanderfickt. Jeder mit jedem. So ist es doch oder? Und deshalb gehe ich davon aus, daß Ihr über alles, was mich betrifft, Bescheid wißt, oder?"
    
    Anke, eine Antwort darauf nicht erwartend fuhr ...
«12...91011...21»