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Der Fernfahrer 11
Datum: 10.04.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald
... es..... oohhh Gott ist das schön." Und auch Ankes Hand verkrampfte sich in ihrem Schoß, während sie deutlich hörbar die Luft durch den "Stoffilter" einsog. Der Anblick meiner sich nun voll ihren Gefühlen und Begierden hingebenden Frau übte einen so starken visuellen Reiz auf mich aus, daß ich unversehens kurz vorm Abspritzen stand. Da half nur noch die Gewaltkur. Mich blitzschnell aus Gudrun zurückziehend, nahm ich meine Eichel zwischen Daumen und Zeigefinger und preßte gewaltsam das Blut aus ihr her aus. Es war noch nicht zu spät. Deutlich merkte ich, daß der Prickel nachließ. Bei den Worten "sieh doch nur" hatte Anke ihren Rock gelüftet, sich breitbeinig hingestellt und das Becken nach vorn gedrückt. Deutlich konnte ich die Innenseiten ihrer Schenkel feucht glänzen sehen und als ich näher hinblickte, sah ich sogar, wie es an ihren Beinen hinablief. Nur noch egoistisch auf Lustgewinn bedacht, begann ich, ganz gegen meine sonstige Natur, Anke zu quälen: "Hast du es denn schon mal einer Frau mündlich besorgt?" und auf ihr Kopfschütteln hin: "Nein? Woher weißt du dann, daß es das ist, was du willst?" "Ich will es einfach," stotterte Anke völlig aus der Fassung gebracht, "ich weiß, daß ich es will." "Und du wirst dich nicht davor ekeln?" "Nein, ganz bestimmt nicht." "Beweis' es mir!" "Wie denn?" "Na, wie wohl?" fragte ich zurück, mit der Hand auf Gudrun und Babs deutend, die sich voneinander gelöst hatten und Anke und mich interessiert ...
... beobachteten. Schon setzte Anke sich in Bewegung, als mir eine andere Idee kam und so stoppte ich Anke: "Halt.... nein... leck' zuerst deinen eigenen Saft." "Ohhh... ich soll ein Schauspiel bieten... du willst mich testen.. ja? Ist es das, was du willst?" "Frag' nicht... tu's." "Wie du willst," antwortete Anke seltsam gefügig und begann am Verschluß ihres Rockes herumzunesteln, der gleich darauf zu ihren Füßen hinunterglitt. Zuerst tauchte Anke nur einen Finger in die glitschige Feuchtigkeit an ihrem Schenkel, hob diesen dann zu ihrem Mund und betupfte ihn vorsichtig mit der Zungenspitze. Schon diese zarte Andeutung brachte meine Erregung wieder hoch, erinnerte ich mich doch allzu deutlich an daran, wie wild und ungezügelt Anke noch vor weniger als drei Stunden an meinem verschmierten Penis geleckt hatte. Das, was sie nun tat, stand in krassem Gegensatz dazu und wirkte wahrscheinlich gerade deshalb ungemein stimulierend auf mich. Noch einmal das gleiche, dann nahm Anke mehr und schließlich näßte sie abwechselnd beide Hände und leckte jeden Finger ab, leckte breit über die Handflächen und mit spitzer Zunge zwischen den Fingern, jedes Fleckchen berührend und leckend. Ihre noch bekleidete Brust hob und senkte sich in raschen Atemzügen. Noch hatte Anke die sprudelnde Quelle nicht berührt, hatte nur die Feuchtigkeit, die an ihren Beinen haftete, aufgenommen. Mit einer aufreizenden Bewegung stieg sie dann aus ihrem Höschen und warf es Gudrun und Babs zu. "So rieche ...