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Der Fernfahrer 11
Datum: 10.04.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald
... fort: "Ab heute will ich dazugehören... ich will zu euch gehören... aus eigenem, freien Willen. Als ich vor ungefähr 14 Tagen ganz zufällig Zeuge eurer Sex-Spiele wurde, als ich mich nicht mehr beherrschen und nicht anders konnte, als mich selbst zu befriedigen, ist ein Knoten in mir geplatzt. Ich möchte, daß ihr mich bei euch aufnehmt und das nicht nur, weil ich weiß, daß ich meinen Mann verlieren werde, wenn ich diesen Schritt nicht gehe, nein, ich, ich will es." "Fein," meldete Gudrun sich, "aber bist du dir auch über die Konsequenzen klar?" "Ja und nein," gab Anke kleinlaut zu, "ich ahne, was auf mich zukommt, weiß es aber natürlich nicht genau. Aber das ist mir auch egal. Ich will es. Ich will es einfach." "Tut mir leid, wenn ich dir widersprechen muß," warnte Gudrun noch einmal, "du mußt schon wissen, was dich erwartet. Bist du bereit, dich jedem der hier anwesenden Männer und später vielleicht auch anderen hinzugeben, manchmal auch zweien oder dreien zugleich, ihnen Lust zu geben und sie von ihnen zu nehmen? Bist du willens, dich von ihnen ficken zu lassen, in deine Fotze und auch in deinen Hintern, ihnen die Schwänze zu lutschen, ihren Samen zu schlucken, dich von ihnen lecken zu lassen, sie zu küssen, dich am ganzen Körper von ihnen berühren zu lassen, vor ihren Augen geil zu wichsen? Ich warne dich, es könnte sogar sein, daß man dir beim Pinkeln zusehen will. Und nicht nur den Männern, auch uns Frauen mußt du dich hingeben. Wir haben alle eine mehr ...
... oder minder ausgeprägte gleichgeschlechtliche Neigung. Bei den Männern ist das nicht so, aber bei uns. Denk' daran, es wird keine Intimsphäre mehr für dich geben. Nie mehr. Wir alle hier in diesem Haus und sind eine große Familie und wir lieben uns. Wir haben keine Geheimnisse voreinander. Und wer mit Heimlichkeiten anfängt, muß uns verlassen. Abgeschlossene Türen gibt es bei uns nicht, nicht einmal auf der Toilette. Nur aus Rücksicht auf dich und weil er damit in einer besonderen Situation war, ist dein Mann, dein Michael noch bei uns. Aber glaube nicht, daß wir nicht alles von dir wüßten. Er mußte uns immer haarklein alles erzählen oder sich von dir trennen und ganz zu uns kommen, das war unsere Bedingung. Er hat das Erzählen gewählt, weil er dich liebt und dich nicht aufgeben wollte. Ich hoffe, du weißt das zu würdigen und bist im übrigen bereit, zu uns zu kommen und alles mit uns zu teilen." Mit sichtbarem Erstaunen hatte Anke diesen Eröffnungen zugehört. Ich sah, wie es in ihrem Gesicht arbeitete. Sie mußte das alles erst einmal "verdauen". Es war aber auch nicht zu übersehen, wie sehr Ankes Phantasie angeregt wurde. Ihre Lippen blühten auf, von einer nervösen Zunge beleckt, ihre Augen begannen, Feuer zu sprühen und von einem Moment auf den nächsten rastete sie dann aus. "Bitte... bitte..." keuchte sie übergangslos, sichtbar in sexuellen Phantasien gefangen, "rede doch nicht so lange... ja... ja... ich will's ja... ich will das alles... kommt her... alle... ...