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Der Fernfahrer 11
Datum: 10.04.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald
... alle... nehmt mich... laßt euch an mir aus... nehmt mich... fickt... leckt mich... hier... in meine Fotze... und auch in meinen Mund.... und ja... ja... auch in meinen Arsch... ich gehöre euch.... alles gehört euch.... nehmt's euch... nehmt's..." Weit gespreizt lag Anke nun auf dem Teppich, öffnete sich noch mehr, zeigte mit den Fingern auf die Stellen ihres erregt zitternden Leibes, von denen sie sprach und krümmte sich in beginnender Extase. Kein Zweifel, sie meinte, was sie sagte. Harald war es, der als erster den Bann brach. Er trat auf Anke zu und legte sich vor ihr auf den Boden. Sein Harter stand kerzengerade nach oben. Anke begriff, glitt auf ihn zu, hockte sich über den steil aufragenden Mast, griff danach, führte ihn an ihre Liebesmuschel und ließ sich mit einem tiefen Seufzer auf ihn sinken. "Dein Schwanz," flüsterte sie, hin und weg, "ich fühle deinen harten Schwanz in mir... gut... gut... so gguuuttt.." Ihr Leib bewegte sich langsam, kräftig, zupackend und mahlend auf dem in ihr steckenden Lustwerkzeug. "Jetzt du," heiserte sie zu Rüdiger hin, "komm' von hinten in mich." Mit sicherem Gespür hatte Anke unseren Analspezialisten ausfindig gemacht. Rüdiger hatte von uns Männern das längste, aber auch das schlankeste Glied und demzufolge wurde er von unseren Frauen sehr geschätzt, wenn es ihnen darum ging, sich anal verwöhnen zu lassen. Im übrigen entsprach das auch Rüdigers persönlicher Veranlagung, denn er empfand das meiste Vergnügen beim ...
... Analverkehr. Ankes Aufforderung nachkommend, kniete er sich hinter sie, faßte zwischen ihren Beine, nahm dort etwas von dem reichlich fließenden Scheidensekret auf, ölte damit Ankes Rosette ein, fuhr ein Stückchen hinein, sie vorbereitend, weitend, nahm dann seinen schlanken, harten Knochen in die Faust und richtete ihn auf das zuckende hintere Loch meiner Frau. Natürlich verkrampfte Anke sich ganz unwillkürlich, denn dort hatte sie bisher nur einmal "Besuch" gehabt. "Komm' entspann' dich, sei ganz locker, es tut nicht weh," krächzte Rüdiger mit rauher Stimme, "oder ist es dir doch zuviel?" "Nein... nein... ich will auch dich." Kundig, mit sanften Fingern, sehr zärtlich, spreizte Rüdiger Ankes Pobacken auseinander und drang dann vorsichtig immer tiefer in sie ein. Langsam nur überwand seine Eichel den Widerstand, den ihr Ankes Schließmuskel entgegensetzte, dann aber ging es zügiger vorwärts und mit einem etwas kräftigeren Ruck versenkte sich Rüdiger dann ganz im Anus meiner Frau, der das zuletzt doch harte Eindringen die Luft aus den Lungen trieb. Zunächst blieb ihr Gesichtsausdruck skeptisch und angespannt, doch bald schon glätteten sich die Züge und aufkeimende Lust brach sich Bahn. "Hhhmh... gut... das ist auch guuuttt... oooaaah... jetzt habe ich zwei Schwänze in mir... ja... fickt mich.... stoßt zu." Nach einem Augenblick des Genießens richtete Anke ihren Blick auf Knut. "Du... Knut, ja?.. komm' auch du zu mir... ich will auch dich noch in mir haben... ...