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Der Fernfahrer 11
Datum: 10.04.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald
... komm' in meinen Mund... ich will deinen Schwanz lutschen... bis er spritzt." Knut vervollständigte das Quartett. Er trat zu Anke, die sofort nach ihm griff, mit einer Hand unter sein Skrotum faßte und mit der anderen die Vorhaut seines Gliedes zurückschob. Blaurot schimmernd stand seine Eichel vor dem sich öffnenden Mund, aus dem die Zunge hervorschoß, den Liebesstab umspielend und in sich hineinsaugend. Ich stand, vor Staunen fast erstarrt, da und beobachtete das alles. Die Frau da vor mir, die drei Männer zugleich bediente und dabei offenbar unsagbare Lust empfand, wie ich zweifelsfrei in ihren Augen sehen konnte, diese Frau da, das sollte meine Frau sein? Meine Frau, die mich wenige Tage zuvor mitten im Liebesspiel noch angeblafft hatte, als meine Hand versehentlich etwas zu tief in ihre Pospalte geraten war? Es war kaum zu glauben. Und doch; ich sah ihre Lust mit eigenen Augen und hörte sie mit meinen eigenen Ohren und eine ungeheure Erregung packte mich. Da war keine Spur von Eifersucht. Ganz im Gegenteil. Ich weidete mich geradezu an dem Gedanken, daß es meine Frau war, die da vor mir drei Männer befriedigte, ergötzte mich an dem Anblick ihres glühenden Leibes, an den hart erigierten Schwänzen, die rhythmisch von allen möglichen Seiten in sie eindrangen, genoß es, Ankes Brüste mit den verhärteten Spitzen im Takt der sie treffenden Fickstöße frei schwingen zu sehen, wie ich überhaupt nur eins wollte: Sehen, sehen und nochmal sehen und hören wollte ich, was sie ...
... empfand: Anke... Anke," keuchte ich mühsam, "das... was du da tust... ist... ist das schön für dich... magst du das...?" "Oah... ich weiß, was ich tue... ich fühle sie doch... diese drei Schwänze in mir... drei.... die ich ficke und die mich ficken... tief..... so tief.... hmmmhhh." "Schön... so schön, daß du das magst... gut... gut... ja fick' sie... stoß' dich drauf.... auf diese Schwänze... und leck' ihn... saug' ihn...,"tobte ich mich verbal aus, "es... es ist so schön, dich so geil ficken zu sehen... haachchccch... was mir das gibt... dir auch?... stöhn' doch... stöhn'... wenn es dir gefällt... laut... schrei' deine Lust... deine Geilheit 'raus... los doch... ich will dich schreien hören." Und Anke schrie, als habe sie auf diese Aufforderung gewartet und so gut sie es mit Knuts Harten im Mund vermochte. Und heftiger und schneller wurden ihre Bewegungen. Anke raste, steigerte sich in einen wahrhaft orgiastischen Rausch. Keine Abwärtsbewegung ihres hart bockenden Beckens, in der sie sich nicht bis auf den letzten Millimeter auf die beiden in ihr steckenden Liebeslanzen stieß; und wie sie es fertigbrachte, Knuts Riemen ganz zu schlucken und dabei zum Erbarmen zu stöhnen und zu schreien, wird wohl für immer ihr Geheimnis bleiben. Gudrun, Kerstin, Babs und Joan standen genauso bewegungslos da, wie ich und ließen sich nicht eine Bewegung von Ankes tobenden Körper, nicht eine Regung ihres Gesichtes entgehen. Nein, einen kleinen Unterschied gab es: Hände nämlich ...