1. Der Fernfahrer 11


    Datum: 10.04.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald

    ... und Finger, die durch saftfeuchte Liebesfurchen glitten, dort streichelten und kniffen. Gudrun und Kerstin für sich allein. Babs und Joan wechselseitig.
    
    Und ich? Ich empfand höchste Lust; einfach dadurch, daß ich zusah und ohne mich zu berühren. Mein Pflock stand, die Eichel entblößt, kerzengerade vor meinem Bauch und ich fühlte, wie das Brennen, das Jucken in mir immer stärker und stärker wurde.
    
    "Wie weit seid ihr," hechelte Harald unvermutet, "... wie weit... ich halt's nicht mehr lange aus... das Weib macht mich fertig... seid ihr soweit... ich will, daß wir zusammen kommen... sie gemeinsam vollspritzen."
    
    "Ich... ich bin... oaahhh... auch soweit," jappste Knut, "sie schafft mich... jjjaah... ich spritze... gleich... gleich..."
    
    "Ich auch... ich auch... oohhh Gott... es kommt mir," kam es von Rüdiger.
    
    Und Anke, Knut zurückdrängend, ihn weiterwichsend:
    
    "Ja... ja... macht mich fertig... zieht eure Schwänze 'raus... spritzt mich voll... spritzt es mir auf den Bauch... auf den Arsch... auf die Titten... ins Gesicht... ich komme... mir... mir kommt's... jetzt..... jeeetttzzzttt...."
    
    Ein gemeinsames Stöhnen, ein wildes Knurren aus Männerkehlen, tief, urwüchsig, mischte sich mit Ankes spitzen Orgasmusschreien. Harald und Rüdiger zogen sich aus Anke zurück, die sich aufbäumte. Drei spritzende, ejakulierende, pumpende Männerschwänze, die Unmengen weißlichen Samens überall hin auf den zuckenden Körper meiner Frau katapultierten und das nervenzerfetzende Hecheln ...
    ... und Stöhnen des aufgelösten, sich wie toll gebärdenden Weibes gaben mir den Rest.
    
    Auch mir kam es. Ich fühlte es. Und hatte mich nicht einmal berührt. Unfaßbar eigentlich, aber es war so. Brandheiß fühlte ich meinen Samen durch die Harnröhre schießen, tat mit weich werdenden Knien zwei Schritte, faßte dann aber doch schnell nach mir, um den Strahl, der aus mir hervorbrach, zu lenken und spritzte los.
    
    Mitten hinein in das verklärte Gesicht, in den lüstern verzogenen Mund meiner eigenen Frau, zwischen ihre von Knuts Samenschlieren verschmierten Lippen, glitt dann, wie an einer Schnur gezogen hinein in ihren Mund, fühlte die mich umschließenden, weichen und zugleich irgendwie harten und heißen Lippen und ließ Anke meinen Saft trinken.
    
    Als die Erregung nachließ, ließ ich mich, für den Moment ausgepowert, zu Seite fallen, nur, um sogleich Zeuge einer neuen Ungeheuerlichkeit zu werden.
    
    Die Frauen kamen, die Hände wühlend im Schritt vergraben, wie auf ein geheimes Kommando hin, näher.
    
    Vier Frauenmünder dann, die sich ihrer Geschlechtsgenossin bemächtigten und den Lustsaft von uns Männern von dem sich noch immer windenen Leib leckten.
    
    Gudrun widmete sich Ankes hinterer Region, Kerstin machte sich in ihrem noch weit geöffneten Schritt zu schaffen. Joan beleckte Ankes Brüste und Babs umzüngelte wild stöhnend ihre Lippen.
    
    Fünf Frauen, über die ein gemeinsamer Orgasmus in dem Moment hinwegbrauste, in dem ihre Zungen die Geschmackssensation der scharfen männlichen ...
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