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Der Fernfahrer 11
Datum: 10.04.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald
... dir... und mir auch... oooh.... mir auch..... mmiiir.... jaaaaiihhhh." Der Daumen, der nun ganz in meinem Hintern steckte, stellte, als elektrische Brücke wirkend, die Verbindung her zwischen Gehirn und Geschlecht. Krämpfe durchschüttelten meinen Unterleib, die sich aber sogleich wieder lösten und, indem sie sich lösten, weiße Samenschlieren aus der Tiefe meines Beckens herausrissen, sie durch die fast zerberstende Harnröhre nach draußen katapultierten, wo sie stoßweise in der krampfig zuckenden, spasmisch kontraktierenden Tiefe Kerstins zerplatzten. Das Sausen in meinem Kopf war zum Orkan angeschwollen, hatte jeden klaren Gedanken ausgeschaltet und, dem Urtrieb folgend, stieß ich mich besinnungslos immer wieder berserkerhaft, fast manisch in Kerstin hinein. So lange, bis mein Glied seine Härte verlor und in sich zusammenfiel. Uns nur mühsam uns erhebend wankten wir drei mehr als gehend und uns gegenseitig stützend zur nächsten Sitzgelegenheit, auf die wir uns einfach fallen ließen. *********************************************************** Schon geraume Zeit mich fragend, wo Simone blieb, die doch versprochen hatte heute bei uns zu sein. Hatte sie es doch nicht geschafft? Hatte sie einen Rückzieher gemacht, weil sie ihre Schwester doch nicht sehen wollte? Das Rätsel wurde gelöst und zwar auf eine Art, die nur Gudrun sich ausgedacht haben konnte. Aus den Augenwinkeln sah ich Simone -als Serviermädchen "verkleidet- auf uns zukommen. Sie hatte sich eine ...
... weiße Servierschürze umgebunden. Oberhalb davon trug sie eine mintgrüne Büstenhebe. Die Türmchen ihrer knackig festen Brüste hatten sich aufgestellt und an ihnen war abzulesen, daß sie erregt war. Sie trug ein kleines Tablett mit gefüllten Sektgläsern quer durch den Raum und als Rüdiger sie um ein Glas bat, dreht sie sich zu ihm um und so konnte ich sehen, daß sie unter der Schürze einen String und Strapse in gleicher Farbe trug. Ihre wunderbar straffen Pobacken waren -bedingt durch den hinten nichts bedeckenden String- gut zu sehen. Ein herrliches Bild! Schließlich dann näherte Simone sich unserer Dreiergruppe und fragte mit leicht rauchiger Stimme, ob wir ein Gläschen Sekt haben möchten. Dabei zwinkerte Simone mir zu, was mir ein breites Grinsen entlockte, denn noch hatte Anke, die sich in Kerstins Arme geschmiegt hatte, keine Notiz von ihrer Schwester genommen. Als sie aber sah, daß Kerstin sich ein Glas geben ließ, blickte sie auf und im gleichen Augenblick entgleisten ihr die Gesichtszüge. "Du? Simone? Du? Jaaahh du bist es wirklich. oh Gott. Simone..!" Im gleichen Moment sprang sie förmlich hoch. Mir gelang es gerade noch das Tablett aus Simones Händen zu nehmen und zur Seite zu halten, da warf sich Anke auch schon in die Arme ihrer Schwester. Ein trockenes Schluchzen entrang sich Ankes weit offenem Mund. Simone, obwohl jünger als Anke, umarmte ebenfalls ihre Schwester und gab beruhigende Töne von sich und strich mit beiden Händen über Ankes Rücken, was ...