1. Der Fernfahrer 11


    Datum: 10.04.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald

    ... empfangen. In einem passenden Augenblick raunte er mir zu:
    
    "Wir sind schon mittendrin."
    
    Nach der Begrüßung durch Marcel führte uns dieser in den großen Salon.
    
    Während ich meinen Blick schweifen ließ um zu sehen, wer mit wem und womit beschäftigt war, entrang sich Ankes Mund ein überraschtes, heiseres Stöhnen. Ansonsten blieb sie in nahezu fassungslosem Erstaunen stocksteif stehen. Ihre Augen groß und größer wurden.
    
    "Mein Gott....," war die einzige Äußerung zu der sie fähig war.
    
    Gudrun kam -lediglich mit BH, Höschen, und halterlosen Strümpfen bekleidet- auf uns zu um uns zu begrüßen. Sie trat zunächst auf mich zu und mit einem
    
    "schön, daß ihr da seid,"
    
    umarmte sie mich und küßte mich heiß und innig auf den Mund, wobei sie ihre Zunge -für Anke deutlich sichtbar- meine Lippen umspielen ließ, während sie ihre rechte Hand an der richtigen Stelle auf meine Hose legte. Ich tat es ihr nach und drückte nun meinerseits meine Hand auf ihren Venushügel.
    
    Größer konnten Ankes Augen nicht mehr werden!
    
    Dann wandte Gudrun sich Anke zu, umarmte auch sie und preßte ihre Lippen auf Ankes. Anscheinend völlig überrascht öffnete Anke ihren Mund und gewährte der spitzelnden Zunge Einlaß.
    
    Gudrun ließ ihre Hand dann hinuntergleiten. Als sie Ankes Beine berührte, schob sie sie unter Ankes Rock. Höher und höher glitt die Hand und als sie da angekommen war, wo sich Ankes Beine trafen, sagte sie:
    
    "Öffne dich... laß' mich dich berühren. Das ist unser Art uns zu ...
    ... begrüßen."
    
    Anke kam der Aufforderung nach, denn ich konnte deutlich erkennen, daß sie ihre Beine auseinander nahm. Ein erstes wohliges Stöhnen entfloh ihr.
    
    Ich konnte mich nicht bremsen, nahm Ankes schlaff am Leib herunterhängende Hand und führte sie nun zwischen Gudruns Beine, die diese bereitwillig öffnete.
    
    Allmählich "taute" Anke auf, was ich daran erkannte, daß ihre Finger sich bewegten und zu spielen begannen.
    
    "Macht's euch gemütlich," sagte Gudrun, ließ uns stehen und ging hinüber zu Babs, die sich in einem Sessel niedergelassen hatte.
    
    Im Augenblick waren neben uns beiden nur Babs und Gudrun im Raum. Die anderen würden dann wohl erst später auf der Bildfläche erscheinen.
    
    Es war nicht genau zu sehen, was sie mit sich anstellte, da sie noch ihren Rock trug, der die Sicht verdeckte. Ihr zuckender Körper aber und ihr stoßender, keuchender Atem, ihr lustvoll verzerrter Mund, ihre sprühenden, auf uns gerichteten Augen, und ihre Linke, die die freiliegenden, prangenden Brüste massierte, verrieten alles.
    
    Die hemmungslos masturbierende junge Frau da vor uns, ließ die wildesten Wünsche in mir erwachen und Gudruns obszöne Kommentare zum Tun ihrer Tochter und deren Antworten taten ein Übriges.
    
    "So, wie ich meine Tochter kenne," schnaufte Gudrun erregt, "hat sie mindestens zwei Finger in ihrem Möschen stecken."
    
    "Falsch," meldete Babs sich mit überkippender Stimme, "diesmal stimmt's nicht. Nur der Daumen...ich ficke mich nur mit dem Daumen... aber... aber dafür habe ...
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