-
Der Fernfahrer 11
Datum: 10.04.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald
... ich zwei Finger im Arsch..... oooaaahhh...... in meinem Arsch." "Komm'... zeig' es uns... zeig', was... wie du's dir machst.... laß' es uns sehen." Mit einer Handbewegung lüftete Babs ihren Rock und gab somit den Blick auf ihren Unterleib frei. Am Steg ihres weißen Seidenslips vorbei mastubierte sie tatsächlich in der von ihr beschriebenen Art. Diese wühlende, zuckende Hand. Dieser rollende, stoßende Unterleib. Dieser von geiler Nässe durchfeuchtete Slip. Ein Wahnsinnsbild! "Mein Gott, bist du naß," heiserte Gudrun, "so naß bist du ja selten." "Das ist ja nicht nur mein Saft, der aus mir herausläuft. das meiste ist von Vati. Willst du es haben? Willst du mein Höschen haben und daran riechen? Vatis Samen und meinen Saft riechen und.... und schmecken?" "Ja," preßte Gudrun heraus, "ooohhh. jaah.. gib's her... gib's mir." "Nein, nein, so einfach geht das nicht, du mußt mich schon bitten und mir sagen, was du mit meinem Höschen tun willst," quälte Babs ihre Mutter, die auch sofort auf das Spielchen einging. "Bitte, gib mir dein Höschen. ich will daran riechen. Das erregt mich und macht mich wild. Ich will es da, wo es naß ist, ablecken... ich will deinen Saft schmecken und den Samen deines Stiefvaters... und....." "Sag' nicht Stiefvater... sag' Vater.... Vater..." "Bitte... quäl' mich doch nicht so..." "Sag' es!" "...Vater... ich will den Erguß deines Vaters aus deinem Höschen lutschen." Gut... das ist gut.... du wolltest noch was ...
... sagen?" "Ja... vielleicht... vielleicht mag diese Frau hier auch... an einem nassen, geil duftenden Höschen riechen... und... wenn es so ist, gebe ich es an sie weiter." Wenige Augenblicke später wurde der Gegenstand, um den es sich drehte, durch die Luft geschleudert und sofort nahmen Babsens Finger die alte Position ein. Nichts mehr versperrte den Blick zwischen ihre Beine, der nun zwischen der onanierenden Tochter und der geilen Mutter hin- und herflog. Geschickt hatte Gudrun das Höschen aufgefangen, den Zwickel über ihre Hand gebreitet und an ihr Gesicht geführt. Tief vergrub sie ihre Nase in dem Gespinst und geräuschvoll sog sie einigemale die Luft ein, während Babsens Augen brennend auf sie gerichtet waren. "Du tust's," jappste Babs, "du tust's wirklich... du riechst an meinem Höschen... leck' auch dran... leck' dran... ich will's sehen." Gudrun tat, was Babs wollte, ließ ein paarmal ihre Zunge über den Steg gleiten und sog sich das Stück Stoff schließlich sogar in den Mund. Den Kopf in den Nacken werfend, beide Hände über dem Rock in ihrem Schoß gekrallt, stöhnte Gudrun ihre Geilheit in den Raum, während Babs mit überkippender Stimme kreischte: "Das ist geil... so... so viehisch geil... meine Mutter tut es... meine Mutter leckt an meinem Höschen... lutscht meinen Saft... und den von ihrem Mann aus ihm heraus." Das alles ließ mir den Kamm gewaltig schwellen. Immer wieder hatte mich in der Vergangenheit der Erfindungsreichtum dieser beiden Frauen -Mutter und ...