1. Der Fernfahrer 11


    Datum: 10.04.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald

    ... Tochter- erstaunt. So, wie an jenem Tag aber, hatte ich die beiden noch nie erlebt.
    
    Mich hielt es nicht mehr in meinem Sessel. Ich sprang hoch. Ein Griff und der Reißverschluß meiner Hose war offen. Mein unmäßig steifer Schwanz schnellte vor. Ich umschloß ihn mit der Faust, vorsichtig zu wichsen beginnend. Ich wollte nicht spritzen; aber tatenlos herumsitzen, das konnte ich auch nicht.
    
    Um Anke machte ich mir im Moment keine Gedanken. Mochte kommen, was wollte. Entweder löste sie ihr Versprechen ein und machte mit, oder sie ließ es. So oder so, der Augenblick der endgültigen Entscheidung war gekommen.
    
    Anke, die sich in einen der herumstehenden Sessel hatte plumpsen lassen, saß wie angeleimt in ihm und sah dem schamlosen Treiben von Mutter und Tochter mit irgendwie stumpfem, nach innen gekehrten Blick zu. Es schien so, als bekomme sie gar nicht richtig mit, was sich da unmittelbar vor ihren Augen tat.
    
    Auf der anderen Seite kam Gudrun jetzt richtig in Fahrt. Sie ging die wenigen Schritte hin zu Babs, ließ sich vor ihr auf die Knie nieder, hob die Beine ihrer Tochter an, legte sie sich über die Schultern, stöhnte leise:
    
    "Ich will mehr... ich will alles... ich lecke dir jetzt die Fotze aus."
    
    Damit beugte sie sich hinunter und versenkte ihren Kopf im Schritt ihrer Tochter. Die aufklingenden matschenden Geräusche verrieten, was sie dort tat.
    
    Das war nun entschieden zu viel für mich. Die Hose von den Beinen streifen und hinter Gudrun in Stellung zu gehen, ...
    ... dauerte nur einen Wimpernschlag. Gudrun trug nun kein Höschen mehr. Der Eingang in ihren Leib leuchtete mir verlangend entgegen, lud mich ein und ich folgte diesem Angebot nur zu gern.
    
    Tief fuhr ich in Grudruns heißen Leib ein. Sie nahm den Kopf kurz hoch, stöhnte ein zustimmendes "Jaaahhh.... guuuhhht..." und wandte sich wiederum Babs zu.
    
    Jetzt endlich fand auch Anke ihre Sprache wieder.
    
    "Was tust du da? Du kannst doch nicht einfach...."
    
    "Und ob ich kann... du siehst es doch... und das wolltest du doch auch.... nicht?"
    
    "Nein... ja... aber warum kommst du nicht zu mir... warum fickst du nicht mich? Ich bin doch so geil... Michael... ich brenne.... oooh.... aahhh... ich brenne... was ist das mit mir.... was ist das bloß... ich will ficken... jetzt... sofort.... hier... hier, wo alle es sehen können... ich will ficken.. und lecken... Schwänze ficken und lecken.... und Fotzen... oohhh... mein Gott... ich laufe aus.... ich schwimme weg.... sieh doch... sieh doch nur... mein Höschen ist mindestens genauso naß, wie das hier."
    
    Anke bückte sich nach Babsens Höschens, das Gudrun achtlos hatte fallenlassen, hob es auf und tat dasselbe, was Gudrun vor ihr getan hatte.
    
    "Ooohhh... wie das riecht... oooahhh... mmmhmmm.... wie das riecht.... Wahnsinn... der reine Wahnsinn.... und mein Mann fickt vor meinen Augen eine andere Frau.... Michael.... jaaahhh... fick'... fick' sie... stoß' in sie hinein... laß' mich zusehen... laß mich sehen, wie du sie fickst.... jaah.... ich sehe ...
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