1. Eine geplante Unterwerfung


    Datum: 29.04.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bysomelurker

    ... Ausleben lebenslanger Gewalt- und Unterwerfungsphantasien gegenüber deren rigorosen Umsetzung auf lange Sicht sind verschiedene Dinge. Egal, falls sie irgendwann schwächelt, kann ich ihr, bzw. unser Leben leicht daraufhin anpassen, und ganz aufgeben wird sie ihre Träume bestimmt nicht. Selbst wenn sie sich diesbezüglich total dreht, ist sie immer noch eine tolle Frau, die ich dann ganz bestimmt nicht verstoßen werde.
    
    Ich gehe mich für einen Abendspaziergang anziehen, und schicke sie nach ihrem Spielzeug. Als sie damit erscheint, bringe ich den ganzen Klempnerladen von Klammern an ihren Nippeln und Schamlippen an. Abschließend stecke ich ihr noch eine Nadel in beide Nippel, was sie leise aufstöhnen läßt.
    
    Sie weiss nicht, dass die Gegend völlig menschenleer ist, muss also damit rechnen, exponiert zu werden. Dennoch folgt sie mir kommentarlos nach draussen. Wir schlendern über enge Pfade und kleine trockene Wiesenstücke weitläufig um den Hof herum.
    
    Als ich ein paar Nacktschnecken bemerke, lasse ich sie diese schlucken. Das ist scheinbar ziemlich nah an ihren Grenzen, denn ihr Gesicht ist dabei vor Ekel verzerrt und sie würgt ein wenig. Aber sie gehorcht anstandslos. Auch als sie danach ihre schleimverschmierten Finger ablecken muss.
    
    Ohne jedes Zögern setzt sie sich in ein paar Brennnesseln am Wegesrand. Ich lasse sie eine pflücken und mit beiden Händen mehrmals durch ihre Fotze ziehen. Trotz dem Schmerz lächelt sie dabei.
    
    Ein paar hundert Meter vor dem Hof muss ...
    ... sie auf allen Vieren weiter krabbeln. Dabei muss sie jede Pfütze und jedes Schlammloch mitnehmen. Zuhause hole ich den Hochdruckreiniger aus dem Schuppen, und mache sie damit gründlich sauber.
    
    Dann teste ich ihre Kochkünste. Aus dem mageren Inhalt des Kühlschrankes zaubert sie ein leckeres Essen, das wir gemeinsam am Küchentisch verzehren. Ich habe eine gute Flasche Wein aufgemacht, und auch nachdem sie abgeräumt hat, sitzen wir darüber noch eine Weile zusammen und reden.
    
    Dabei erfahre ich, dass ihr Auto noch immer auf dem Hotelparkplatz steht, wir müssen es also am nächsten Tag dort abholen. Danach werden wir zu ihr fahren, um ihren Umzug zu planen. Ok, ich werde planen, sie wird es ausführen. Aber bis dahin habe ich noch eine schöne Überraschung für sie, was sie mit Vorfreude erfüllt, obwohl ich ihr zu verstehen gebe, dass das eine harte Prüfung wird.
    
    Erstmal werden wir einen gemütlichen Abend im Wohnzimmer verbringen, mit einer weiteren Flasche Wein. Als wir mit guter Hintergrundmusik unter einer leichten Decke nackt auf dem Sofa kuscheln, erinnert sie mich vorsichtig daran, daß ich versprochen habe, auch ihre Titten mit Striemen zu versehen.
    
    Mir ist zwar grade nicht danach, aber sie darf ihre Gerte holen und sich dann rücklings über einen Sessel drapieren. Das Luder spreizt dabei die Beine, vermutlich in der Hoffnung, dass auch ihre Fotze etwas abbekommt. Ok, das kann sie gerne haben.
    
    Ich lasse sie ihre Titten an den Nippeln zum Kopf hin langziehen, und ...
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