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Eine geplante Unterwerfung
Datum: 29.04.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bysomelurker
... bereiten können. Ich schicke sie vors Haus, hole mir derweil einen stabilen Kniestrumpf, den ich anfeuchte und ein rundes Stück Seife darin versenke. Sie muß mir dann jede Prellung anzeigen, damit ich sie mit diesem Schlaginstrument verbessern kann. Auf manche haue ich mehrmals kräftig drauf, aber die in der Nähe von inneren Organen lasse ich aus. Sie heult und brüllt wie ein Schlosshund dabei, aber in ihren Augen blitzt ihre Geilheit auf, und ihre Fotze ist pitschnass. Am Ende schlage ich sie ein paarmal auf die Titten, dann muss sie sich breitbeinig hinstellen, und auch die nasse Fotze bekommt ihren Teil ab. Beim dritten Treffer zwischen den Beinen kippt sie um, aber versucht sich sofort wieder aufzurappeln um mir ihre Fotze darzubieten. Ich lasse es gut sein, denn ich hatte meinen Spaß und sie ist echt fertig. Ausruhen darf sie aber nicht. Ich zeige ihr die Besenkammer und lasse sie erstmal meine Junggesellenbude auf Vordermann bringen. Als sie mit dem Gröbsten fertig ist, ficke ich sie zur Belohnung in den Mund, und sie darf meine Blase oral entleeren. Ich hole mir ein frisches Bier aus dem Kühlschrank und mache es mir im Wohnzimmer damit bequem. Auch ich habe mittlerweile auf Textilien verzichtet. Sie kniet vor mir, Hände auf dem Rücken, das Gesicht mit aufgelegtem Kinn kurz vor meinem Schwanz, und sieht mich von unten her an, still auf Anweisungen wartend. Ich erkläre ihr nun ihr weiteres Leben. Sie wird ihre Wohnung aufgeben und zu mir ziehen. Bei ...
... der Arbeit werden wir nichts von unserer Beziehung erkennen lassen, also auch beim 'Sie' bleiben. Wir werden getrennt und zu verschiedenen Zeiten zur Arbeit fahren. Nach Feierabend hat sie sich sofort hier einzufinden, sich bei jeder Witterung auf dem Hof zu entkleiden, und in Haus und Hof immer nackt zu bleiben. Nur einmal im Monat ist ihr ein Schlüpfer erlaubt. Freizeitaktivitäten irgendwelcher Art sind ihr verboten, sie hat ihre ganze Zeit mir zu widmen. Wenn es sich einmal nicht vermeiden lässt, dass sie mit Kollegen etwas unternimmt, oder eine Dienstreise antreten muss, ist das von mir explizit zu erlauben. Dafür darf sie mich unauffällig auch in der Firma ansprechen. Sie wird keinerlei Entscheidungen mehr selbst treffen. Noch nicht einmal bezüglich ihrer Kleidung, Frisur oder anderer Alltagsdinge. Sie wird hart trainieren, im Büro keine Schmerzen zu zeigen. Dafür werde ich unter anderem regelmäßig ihren Arsch und ihre Fußsohlen verstriemen, und sie darf sich in den darauffolgenden Tagen nichts anmerken lassen, egal wie weh es ihr tut. Sie hat sich stets so zu kleiden, daß Verletzungen bedeckt sind. Sie wird alle Ausgaben, die durch ihre Benutzung entstehen, von ihrem Gehalt bestreiten, und die dafür benötigte Gegenstände selbst beschaffen. Sie bestätigt jede einzelne Anweisung mit einem Nicken. Ihre Augen leuchten, und sie lächelt glücklich. Ich bin gespannt, ob das dauerhaft anhält, wie stark also ihre devote und schmerzgeile Ader ist. Das einmalige ...