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Eine geplante Unterwerfung
Datum: 29.04.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bysomelurker
... schlage deren Unterseiten solange mit der Gerte, bis diese fast lückenlos rot sind. Dann gibt's noch ein paar Hiebe zwischen die Beine, wo wieder bei jedem Treffer ihr Mösensaft umher spritzt. Das muss sie auflecken, dann gehts wieder unter die Decke. Mittlerweile ist es stockdunkel. Ich lasse mir noch einen blasen, dann ist es Zeit für ihre Überraschung. Ich führe sie mit einer Taschenlampe bewaffnet nach draußen. Etwa 45 Meter vom Haus entfernt befindet sich neben der Zufahrt ein quadratmeter großer Metalldeckel, der die Sickergrube ziemlich geruchsdicht abdichtet. Die Grube wird alle zwei bis drei Jahre leergepumpt, weil es hier keine Kanalisation gibt. Ich klappe den Deckel um. In dem darunterliegendem Betonrohr sind Stahltritte eingelassen. Sehr willig klettert sie dem Gestank entgegen. Als sie unten angekommen ist, weise ich sie an bis zum Kinn unterzutauchen, was sie anstandslos tut. Ich leuchte nach unten, und tatsächlich ragt nur ihr Gesicht aus der Brühe, und ihre Hände, mit denen sie sich an dem letzten Tritt über dem Pegelstand festhält. Sie hat sogar ihren Hinterkopf eingetaucht. Ich rate ihr, heute Nacht nicht zu schlafen, damit sie nicht versehentlich ertrinkt. Als ich den Deckel schließe, vernehme ich ein leises Schluchzen, bevor sie mir eine gute Nacht wünscht. Ganz schön hart im nehmen, die Dame. Na ja, schließlich erfülle ich nur einen ihrer Wünsche. Ich habe natürlich nicht vor, sie die ganze Nacht dort zu belassen. Ich ziehe wieder den ...
... Hochdruckreiniger aus dem Schuppen, schließe Strom und den Wasserschlauch an, und schalte die Hofbeleuchtung ein. Bis auf die halbe Strecke zur Sickergrube kann ich den Hochdruckreiniger bewegen, länger ist der Schlauch nicht. Aber das wird reichen, um jede Geruchsbelästigung am und im Haus zu vermeiden. Als ich etwa eine halbe Stunde nach ihrer Versenkung den Deckel wieder öffne, ist sie erstaunt. Scheinbar hat sie wirklich damit gerechnet, die ganze Nacht in diesem Loch verbringen zu müssen, und es auch akzeptiert. Sie klettert heraus, und stellt sich breitbeinig mit erhobenen Armen an den Wegesrand, wo ich sie gründlich abspritze. Von Kopf bis Fuß, denn in den Haaren hat sich etwas Klopapier verfangen. Dann muss sie sich vorbeugen, damit ich Fotze und Darmausgang auch innerlich ausspritzen kann. Der harte Wasserstrahl schmerzt sie offensichtlich sehr, aber sie hält es gut aus. Ich schicke sie unter die Dusche für eine noch gründlichere Reinigung, räume das Gerät wieder weg, und gehe ins Bett. Als sie nach einiger Zeit im Schlafzimmer erscheint, duftet sie und es ist ihr "nasal" nichts mehr anzumerken. Sie kriecht unter meine Decke, kuschelt sich fest an mich, und eröffnet mir, dass das echt toll war. Tief unten in der Grube sei ihr bewusst geworden, dass sie, da ich ja hier alleine lebe, vollständig von meinen Ausscheidungen umschlossen ist. Das habe sie sehr glücklich gemacht, und deshalb bittet sie darum, dass ich sie noch oft und auch für längere Zeit in der ...