1. Eine geplante Unterwerfung


    Datum: 29.04.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bysomelurker

    ... Sickergrube einsperre. Das verspreche ich ihr unter der Bedingung, dass sie dann immer zwischen zwei Atemzügen mit dem ganzen Kopf in die Brühe eintaucht. Sehr gerne wird sie das tun.
    
    Wow. Ihre Demut und Hingabe scheint in ihrer ganzen Perversität unermesslich zu sein. Ich bin mir auf einmal nicht mehr ganz sicher, ihren hohen Ansprüchen auf die Dauer gewachsen zu sein. Seit dem Abend im Hotel haben wir fast pausenlos Hochleistungs-Misshandlung betrieben, und sie ist kein bisschen gestresst oder überfordert, obwohl sie wirklich viel ausgehalten hat.
    
    Ich sage ihr ehrlich, dass wir es zukünftig etwas langsamer angehen werden, denn schließlich sollte ab und zu auch die Verweigerung von Demütigungen und Misshandlungen ihren masochistischen Trieben genügen können. Selbstverständlich, sagt sie, sie rechnet nicht mit der Beibehaltung des bisherigen Tempos, auch wenn es sie schon sehr glücklich gemacht hat. Sie sei mit dem zufrieden, was sie bekomme. Sie sei mein Eigentum, in jeder Hinsicht und absolut, und ich solle mit ihr so verfahren, wie immer ich es wünsche. Was habe ich mir da eingefangen ...
    
    Mitten in der Nacht wache ich auf, weil meine Blase drückt. Ich will schon aufstehen, als ich mich gerade noch besinne, und statt dessen meine orale Toilette wecke. Als sie die Augen öffnet, zeige ich nur nach unten, und sofort geht sie an die Tränke. Als sie alles geschluckt hat, fragt sie ob sie noch blasen solle. Später, antworte ich müde, und schlummere wieder ...
    ... ein.
    
    Morgens weckt sie mich dann mit einem ihrer sensationellen blowjobs. Während sie ihren Eiweiß-Snack verdaut, behält sie meinen Schwanz im Mund und verwöhnt ihn zärtlich mit Zunge und Lippen. Sie wartet auf mehr, aber ich will ihr richtig ins Gesicht pissen, also schicke ich sie in die Badewanne.
    
    Dort legt sie sich auf den Rücken, öffnet den Mund weit und wartet auf meinen Segen. Ich verteile diesen großzügig über ihr Gesicht und den Oberkörper, und dabei schluckt sie was sie erreichen kann. Ich befehle ihr, die Augen aufzuhalten, und halte voll darauf. Das schafft sie tatsächlich, bewundernswert. Ich lasse sie erstmal so liegen, und setze mich aufs Klo.
    
    Während ich mein Geschäft erledige, leckt sie sich gierig die Lippen, und schaut mich dabei bittend an. Kaviarspiele sind nicht mein Ding, also schüttele ich den Kopf. Sie zeigt keine Enttäuschung, lässt mich aber nicht aus den Augen. Mir reichts, also schicke ich sie unter die Dusche.
    
    Beim Frühstück frage ich sie, was es mit dem Holz und dem Werkzeug in ihrer Spielzeugsammlung auf sich hat. Das sei ein unfertiges Projekt, erklärt sie. Sie wollte sich damit eine Folterschaukel bauen, habe das aber bisher leider nicht realisieren können.
    
    Ihr Plan war, ihre Schamlippen auf dem Kantholz langzuziehen und festzutackern, so dass die ungehobelte scharfe Kante sich in ihre Fotze drückt. Der Schlitz-Schraubendreher und der Seitenschneider sollten dazu dienen, die Heftklammern nach dem Schaukeln herauszuziehen, oder zumindestens ...
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