1. Die Burg Kapitel 02


    Datum: 30.04.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaranKastor

    ... einigen Augenblicken. Ein Phänomen, das ich aus meiner Jugend kannte, als ein Windstoß dafür ausgereicht hätte.
    
    Was immer mich auf der Brust streichelte, ließ davon ab und wanderte kreisförmig nach unten, bis es meinen Bauchnabel erreichte. Hier bohrte sich etwas Längliches, Hartes hinein, als wenn es ein Fingernagel oder eine Kralle war. Es drückte sich weit hinein und an einer bestimmten Stelle, kratzte sie darüber. Diese Stelle war mir ebenfalls bekannt und ich nahm wahr, wie sich auch hier dieses leicht kitzelnde Gefühl in meinem Bauchraum breitmachte. Es strahlte so weit aus, dass es die Steifigkeit erneut herstellte, die mein Glied inzwischen verlassen hatte.
    
    Während das Spiel in meinem Bauchnabel weiter ging, fühlte ich, wie das streichelnde Gefühl weiter nach unten wanderte. Es strich über meinen Unterleib und an einer bestimmten Stelle, unter der normalerweise der Blinddarm war, zuckte meine Bauchdecke zusammen.
    
    Ich kannte auch das, denn, wenn ich Gereizte wurde, dann reiche hier ein leichtes Darüberstreichen und meine Bauchdecke zog sich zusammen.
    
    Lange weilte das Streicheln nicht auf dieser Stelle, sondern wanderte mehr in die Mitte und nach unten. Irgendwann kam es an der Wurzel meines steil aufgerichteten Schwanzes an und etwas legte sich wie ein Ring darum, als wenn man Zeigefinger und Daumen darum platzierte.
    
    Dieser Ring rutschte weiter nach oben und blieb unterhalb der breiter werdenden Eichel hängen. Hier zog er sich mehr zusammen und blieb ...
    ... dann regungslos.
    
    Währenddessen wurde mein Bauchnabel verlassen und das streichelnde Etwas rutschte direkt auf meinen Schwanz zu, um sich in derselben Weise, um den Stamm zu legen, wie das andere zuvor.
    
    Kaum dort angekommen, bewegten sich beide auf und ab, wobei sie mal gegenläufig agierten, mal in der gleichen Richtung. Immer wieder schob sich die Haut, die den Stamm umhüllte, rauf und runter, wobei sich die Ringe zusammenzogen oder öffneten.
    
    Es war herrlich und aufregend, bis jetzt hatte ich nur gefühlt und dabei in die über mir schwebenden Augen gestarrt. Sie schienen mich zu hypnotisieren und ich konnte mich nicht regen. Nur mein Unterleib schien davon ausgenommen zu sein. Wenn die Ringe nach unten gingen, hob ich meinen Unterkörper an und anders herum. Mit dieser Bewegung konnte ich mich selber zusätzlich reizen.
    
    Irgendwie hatte ich nicht damit gerechnet, darum war ich überrascht, als sich das Augenpaar auf einmal in einer bogenförmigen Bewegung weiter nach oben wanderte, aber zugleich Richtung Fußende des Bettes. Während mein Schwanz weiter von den Ringen massiert wurde, hingen diese in etwa einen Meter über meinem Unterleib. Sie starrten mich weiterhin an und ich konnte nicht wegsehen. Da jetzt mein Blickwinkel anders war, konnte ich meinen aufgerichteten Schwanz in der Dunkelheit erkennen. Die helle Haut, wurde vom Sternenlicht angeleuchtet, um dies möglich zu machen.
    
    Wenn auch nur aus dem Augenwinkel, erkannte ich zwei dunkle Schatten, die sich auf und ab ...