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Der Kotzbrocken
Datum: 10.05.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byarne54
... verblüfft. „Na, ich kenne mich schon ein wenig mit Frauenkrankheiten aus. Ich habe ja schließlich auch noch eine Mutter und eine Schwester. Ihr seid doch alle gleich, wenn es um Grünzeug geht." „Oh warte, wenn ich dich erwische, du frecher Lümmel. Dann erlebt du dein blaues Wunder." „Fang mich doch, fang mich doch! Ich bin mit zwei Beinen schneller als du mit Vier. Und Blau ist meine Lieblingsfarbe." Hans-Werner lief nur so schnell weg, dass ihn Felicitas beinahe einholte. Aber nur beinahe. Als er ihre Bemühungen bemerkte, sie war ja so stur und gab einfach nicht auf, fing er an zu lachen. Erst leise, dann immer lauter und schließlich so schallend, dass er doch langsamer und unachtsam wurde. Felicitas hatte ihn fast erreicht. Er drehte sich um, ging rückwärts, schnitt Grimassen und zog eine lange Nase. Da steckte sie ihm eine Krücke zwischen seine Beine. Hans-Werner stolperte und fiel rücklings ins weiche Gras. Und dann spürte er den Aufprall, als sich Felicitas auf ihn warf. Sein Atem wurde aus seiner Lunge gepresst und dann erstickte sie seinen Protest, indem sie seinen Mund mit ihren Lippen verschloß. Er hielt sie fest, damit sie nicht von ihm herunter glitt. Er hatte Angst, dass sie ihrer frisch operierten Hüfte zu viel zumutete. Aber was war das für ein gutes Gefühl, diese wunderschöne Frau in seinen Armen zu halten. Und nun meldete sich zum ersten Mal seit Jahren ein ganz bestimmter Körperteil mit Vehemenz. Auch Felicitas verspürte das ...
... Wachstum, das scheinbar gar nicht aufhören wollte und auch bei ihr erwachten lange vermisste Gefühle. Instinktiv begann sie ihren Unterkörper langsam zu bewegen und an Hans-Werners strammen Penis zu reiben. „Oh, Schatz, nicht, hör auf, sonst weiß ich nicht was passiert." „Was soll denn schon passieren?" „Meine Güte, gehe bitte noch einen Meter zurück. Ich weiß nicht, wie lang er noch wird." Felicitas begann sich vor Lachen zu schütteln und ihr Unterleib, der immer noch an Hans-Werner herum scheuerte, schüttelte natürlich mit. Das war zu viel für ihn. Er vergrub sein Gesicht an ihrer Schulter und seine volle Ladung ergoß sich ungebremst in seine Unterhose. Er versuchte ein lautes Stöhnen zu vermeiden, da die beiden Mädchen nur drei Meter entfernt im Gras saßen und neugierig dem Treiben der beiden Großen zusahen. Die balgten sich ja wie kleine Kinder im Gras umher. Das konnten sie auch. Laura und Fabienne stürzten sich in Hans-Werners Arme und knuddelten ihn. „Ich auch, ich auch", rief Fabienne und schubste ihre Mutter. „Ich will auch oben liegen!" „Nee, heute gehört er ganz mir, Kinder", sagte Feli, die seine Nässe an ihrer Scham spürte. „Wisst ihr was? Wir gehen jetzt ins Haus und ziehen uns um. Dann laden wir das Auto aus und räumen unsere Sachen auf. Und dann sehen wir weiter. Vielleicht dürft ihr sogar in den Pool. Los, husch, husch." Die beiden Lütten rannten über die Terrasse ins Haus, vorbei an Hans-Werners Mutter Marianne, der sie flüchtig ...