1. Der Kotzbrocken


    Datum: 10.05.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byarne54

    ... lange auf dein bequemes Bett verzichtet. Also schläfst du da!"
    
    „Willst du streiten?", fragte Hans-Werner. „Sei brav, sonst trage ich dich nach oben, verfrachte dich in die Kiste und halte dich dort so lange fest, bist du tief und fest schläfst."
    
    „Das traust du dich nicht!" behauptete Felicitas, als sie urplötzlich den Boden unter den Füßen verlor und sich auf Hans-Werners Armen wiederfand. „Lass mich sofort runter, HaWe!"
    
    „Wie heiße ich?", brummte der nur und machte sich auf den Weg zur Treppe.
    
    „Liebling, Schatz. Hans-Werner, bitte lass mich runter."
    
    „Oben", bekam sie zur Antwort. Sie gab auf, denn es gefiel ihr. Es war wie ein Schweben, wie sie so von seinen starken Armen gehalten wurde. Im Schlafzimmer setzte er sie auf das Bett und holte eines ihrer neuen Nachthemden.
    
    *
    
    „Kannst du dich alleine fertig machen?", fragte er.
    
    Jetzt hatte sie ihn.
    
    „Nein, du musst mir helfen, denn ich kann ohne die Krücken noch nicht richtig alleine stehen. Und dann habe ich keine Hand frei, um mich umzuziehen."
    
    „Nun gut, was soll ich machen?"
    
    „Mach mir bitte das Kleid hinten auf und auch den BH. Wenn ich das alleine probiere, dann falle ich sicher um."
    
    Hans-Werner hob Felicitas in den Stand, griff um sie herum und zog den Reißverschluß des Kleides nach unten. Dann versuchte er mit zittrigen Fingern den BH zu öffnen. Das Gefühl ihrer zarten und kühlen Haut ließ seine Emotionen galoppieren und sein Atem ging schneller und schwerer.
    
    Felicitas lehnte sich an ...
    ... Hans-Werners breite Brust und nahm seinen männlichen Geruch in sich auf. Verträumt schloß sie die Augen und war schon wieder auf dem Weg ins Reich der Fantasie. Wie lange hatte ihr dieses Gefühl gefehlt, wie sehr hatte sie es vermisst. Sie genoss seine ungeschickten Versuche den BH zu öffnen, seine Finger brannten regelrecht auf ihrer Haut.
    
    Dann schaute er sie fragend an.
    
    „Darf ich? Wie weit darf ich gehen?"
    
    Felicitas schloß die Augen.
    
    „So weit du willst, Liebster."
    
    „Bist du dir wirklich sicher?"
    
    „Ja, denn ich liebe dich und vertraue dir."
    
    „Danke, Schatz, danke für dein Vertrauen und deine Liebe."
    
    Zärtlich spürte sie seinen Kuss, sanft und sacht wie ein Windhauch. Wie konnte ein Mann, der so groß und stark wie er war, nur so zärtlich sein?
    
    Sie spürte, wie ihr Kleid über ihre Schultern glitt und sich in Wellen um ihre Füsse legte. Der BH folgte und Felicitas spürte, wie sich ihr Oberkörper und ihr Busen mit einer Gänsehaut überzogen.
    
    Hans-Werners Lippen suchten sich ihren Weg über Felicitas Wangen, ihr Kinn und ihren Hals nach unten. Er machte ganz langsam, weil er ihren Geschmack und das Gefühl ihrer zarten Haut zur Gänze auskosten wollte.
    
    Er wollte jeden Zentimeter dieser faszinierenden Frau genießen, jeden einzelnen und er wollte nichts auslassen.
    
    Als er ihren Brustansatz erreichte, stöhnte Felicitas tief und kehlig auf.
    
    Er legte seine Hände auf ihr festes Fleisch und seine großen Hände bedeckten ihre kleinen Brüste vollständig.
    
    "Wie ...
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