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Der Kotzbrocken
Datum: 10.05.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byarne54
... gerne möchte ich immer dein BH sein", flüsterte er ihr ins Ohr. "Das wäre schade", erwiderte sie und presste sich gegen seine warmen Hände. "Dann müsstest du immer hinter mir gehen und ich könnte dich gar nicht mehr küssen." "Da muss ich dir recht geben, Schatz, denn dann könnte ich auch dies nicht machen", und mit diesen Worten beugte er sich zu ihr herunter und küsste ihre feste Brustwarze. Dann nahm er sie zwischen seine Lippen und saugte wie ein Baby daran. "Oh, jaaaaaahhhh, höre bitte nicht auf. Mach weiter, das ist so schön. Ach Hans-Werner, du machst mich ganz wuschig." Sanft streichelte und knetete er ihre Brüste und sank dabei langsam auf seine Knie. Er küsste sich das Tal zwischen ihren Brüsten hinab und hinterließ mit Lippen und Zunge eine feuchte Spur. Er leckte um ihren Nabel herum, immer wieder in kleineren und größeren Kreisen. Und weiter ging es abwärts. Als er am Bund ihres Slips angekommen war, schwankte Felicitas und klammerte ihre Hände in sein Haar. Er hielt sie an ihren Hüften fest und presste sein Gesicht gegen ihren Slip. Ein betörender Duft umschmeichelte ihn. Wie viele Jahre hatte er das vermisst. Felicitas stützte sich auf seinen Schultern auf und zitterte heftig. „Alles in Ordnung, Schatz? Geht es noch?", fragte er mit leichter Sorge. „Wenn du mich hältst, dann ja. Wenn du mich loslässt, dann falle ich um. Ich habe schon ganz weiche Knie," keuchte Felicitas. „Aber höre bloß nicht auf. Das ist so schön, was du ...
... machst." „Stütze dich mal kurz richtig fest auf meine Schultern auf und halte dich gut fest", forderte Hans-Werner sie auf. „Wieso?", fragte sie und merkte sofort, was er vor hatte. Er hakte beide Daumen seitlich an ihrem Slip ein und zog ihn langsam herab, immer bemüht ihrer frischen Narbe nicht zu nahe zu kommen. Felicitas zuckte kurz zusammen, dann stieß sie einen leichten Schrei aus, als Hans-Werner ihr sacht gegen ihre Spalte blies. Ein Schauer der Lust durchlief ihren Körper und die ersten Tropfen ihres Nektars suchten sich ihren Weg ins Freie zwischen ihren Schamlippen hindurch. Und dann wäre sie beinahe doch gefallen, als Hans-Werner mit seiner Zunge auf Jagd nach ihren Liebeströpfchen ging. Er legte seine Hände unter ihre Pobacken und stützte sie so, während er mal mit der Zungenspitze, mal mit der ganzen Breite versuchte all ihre Feuchtigkeit aufzufangen. Felicitas spreizte ihr gesundes rechtes Bein leicht ab und als Hans-Werner sanft und zärtlich mit seiner Zunge zwischen ihre Schamlippen fuhr und ihre Spalte verwöhnte, da rollte ein ungeheurer Höhepunkt durch sie hindurch. Obwohl sie ich zu beherrschen versuchte, stieß sie einen lauten Schrei voller Lust und Leidenschaft aus und krallte ihre Fingernägel unbewußt in Hans-Werners Schultern. Aber der hatte ihre Hüften umklammert, um zu verhindern, dass ihr etwas zustieß. Dann stand er auf, nahm sie auf seine Arme und legte sie vorsichtig auf das Bett. Er legte sich zu ihr und küsste sie voller Liebe und ...