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Der Kotzbrocken
Datum: 10.05.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byarne54
... mein Schatz. Ich wünsche dir eine gute Nacht und süße Träume." Fabienne umarmte ihn noch einmal, dann kuschelte sie sich in ihr Kissen und schloß die Augen. Hans-Werner wartete noch einen Augenblick, dann ging er aus dem Kinderzimmer und schloß leise die Tür. Als er ins Schlafzimmer zurückkam, sah ihn Felicitas anklagend an. „Du warst sooooo lange weg, dass ich fast erfroren bin." Hans-Werner lachte. „Also mir ist mollig warm, mein Schatz." Felicitas zog einen Schmollmund wie ein kleines Mädchen, dem etwas nicht passte. „Kein Wunder, du bist auch noch vollständig und warm angezogen und ich?" Sie schlug die Bettdecke zur Seite und zeigte ihm ihren wunderschönen und begehrenswerten Körper. „Du hast mich meiner Kleidung beraubt und nun muss ich bibbern. Komm mal her zu mir." Hans-Werner schaute an sich herunter, aber das einzige Kleidungsstück, das er an sich entdecken konnte, war seine Boxershorts. Dann ging er zu ihr und schaute sie fragend an. „Und, was nun, schöne Frau?" „Ich bin für Gleichberechtigung", meinte Felicitas, griff nach seinem Hosenbund und zog ihn mit Schwung herunter. Vom hinderlichen Stoff befreit, schnellte sein immer noch harter Schwanz nach oben und wippte vor Felicitas auf und ab. Die bekam große Augen und ihr Mund öffnete sich. „Ooooohhhh, ist der für mich? Nur für mich, ganz alleine?" „Ich sehe sonst niemand. Daher muss er für dich sein, also bediene dich, Liebling." Felicitas rückte sich etwas mühsam ...
... auf der Bettkante zurecht und ihre zarten Hände ergriffen das Objekt ihrer Begierde. Sie drehte den Penis hin und her und bemerkte mit Freude, dass er auf Grund dieser liebevollen Behandlung noch an Härte und Größe zunahm. Sie schob vorsichtig die Vorhaut nach hinten, was Hans-Werner ein leichtes Stöhnen entlockte und als seine Eichel frei lag, blies sie sachte dagegen. Hans-Werner erzitterte und sein Griff an ihren Schultern wurde fester, als sie wie ein kleines Kind an diesem Lolli leckte. Aber das reichte ihr noch nicht. Sie wollte mehr, nein, sie wollte alles. Und dann tat sie, wovon sie schon so oft geträumt hatte, es aber nie zu verwirklichen wagte, da es Benjamin nicht mochte. Sie öffnete leicht ihren Mund, setzte den pochenden Luststab an und schob langsam ihre Lippen. Zentimeter für Zentimeter glitt der Schwanz in ihren Mund, bis es nicht mehr weiter ging. Felicitas atmete heftig durch die Nase ein und aus und versuchte mit ihrer Zunge rund um die Eichel zu fahren, um Hans-Werner den finalen Abschluß zu gewähren. Der hatte die Augen geschlossen und wähnte sich in einer anderen Welt. Das hatte noch keine Frau mit ihm veranstaltet, seine verstorbene Ehefrau nicht und auch die Freundinnen seiner Jugend hatten das nicht drauf gehabt. Als er spürte, dass er kurz vor seinem Höhepunkt war, wollte er sich aus Felicitas zurückziehen, um sie nicht zu überraschen, aber die umklammerte seine Hüften und presste sich an ihn. Dabei murmelte sie Unverständliches, ...